Die kurze Antwort
- 1Fang beim Artikel an, nicht beim Titel: Wer hat zuletzt über dein Thema geschrieben? Das Ressort zählt. Steht unter dem Text nur ein Kürzel, hilft oft das Impressum weiter.
- 2Für einen ganzen Presseverteiler: Filtere in Sales Navigator mit Current job title (Redakteur, Journalistin, Ressortleiter), der Function Media and Communication und einer Medien-Industry, damit Pressestellen draußen bleiben.
- 3Schick die Suche mit Export with Emelia an Emelia und starte Find email auf der Liste: 1 Credit pro gefundener E-Mail, und wird keine Adresse gefunden, bekommst du den Credit zurück.
- 4Für eine einzelne Journalistin nimmst du die Chrome-Erweiterung von Emelia im LinkedIn-Profil, für einen vorhandenen Verteiler den CSV-Import.
- 5Pitche ein Ressort nach dem anderen, sieze und fass höchstens einmal nach. Bleib redaktionell: Biete eine Geschichte an, kein Verkaufsangebot.
Wer in der Redaktion ist der Richtige für dein Thema?
In deutschen Redaktionen ist fast jeder, der schreibt, Redakteur oder Redakteurin: Das Wort meint die festangestellte Journalistin, nicht wie im Englischen den „Editor“, der Texte vergibt. Über die Themen entscheidet die Ressortleitung (Wirtschaft, Politik, Lokales, Digitales), der Chef vom Dienst steuert die tagesaktuelle Produktion. Dazu kommen die vielen Freien, die Themen an mehrere Redaktionen verkaufen, und, für B2B-Firmen besonders wichtig, die Fachpresse mit kleinen, gut erreichbaren Redaktionen.
Wen du anschreibst, hängt vom Angebot ab. Eine Nachricht (neue Zahlen, ein Produktstart, eine Finanzierungsrunde) geht an die Redakteurin im passenden Ressort, ein Interviewpartner an die Planungsredaktion von Radio oder Fernsehen, eine Geschichte mit Tiefe an einen Freien. Die Chefredaktion hilft selten: Sie leitet weiter oder löscht. Bei Regionalzeitungen entscheidet das Lokalressort über alles in der Stadt, während die überregionalen Seiten oft aus einer gemeinsamen Mantelredaktion kommen.
Diese Titel solltest du suchen
Diese Titel einschließen
Diese Titel ausschließen
Technische Redakteure schreiben Bedienungsanleitungen, keine Artikel, und sind auf LinkedIn zahlreich: Schließ den Titel immer aus. „Online-Redakteur“ ist oft eine Marketingstelle, und Pressesprecher sitzen auf der anderen Seite des Tisches. Volontäre sind Journalisten in Ausbildung: gut für Lokalthemen, selten Entscheider.
Wo Journalisten online zu finden sind
- Das Impressum des Mediums: Es nennt die Chefredaktion, oft die Ressortleitungen, die verantwortliche Person (V.i.S.d.P.) und den Verlag. Manche Titel listen dort die ganze Redaktion, mit Kürzeln.
- Autorenzeile und Autorenseite: Der Name unter dem Artikel führt oft zu einer Seite mit den letzten Beiträgen, manchmal mit E-Mail-Adresse. Nur dort siehst du, worüber jemand gerade schreibt.
- LinkedIn: Festangestellte nennen ihr Medium, Freie ihre Auftraggeber und Themen. Die beste Quelle für einen Verteiler nach Ressort und Region.
- X, Bluesky, Mastodon und Threads: Viele deutschsprachige Journalisten sind inzwischen auch auf Bluesky oder Mastodon, und manche schreiben ihre Adresse in die Bio.
- Die Mediadaten der Fachpresse: Das PDF für Anzeigenkunden nennt die Ansprechpartner der Redaktion und oft einen Themenplan für die kommenden Ausgaben.
Warum Journalisten schwerer zu erreichen sind, als es aussieht
- Viele Artikel tragen nur ein Kürzel. Regionalzeitungen zeichnen Beiträge oft mit zwei oder drei Buchstaben: Wer hinter „(lvo)“ steckt, verrät erst das Impressum.
- Der Titel verrät das Ressort nicht. „Redakteurin bei der Nordhafen Rundschau“ kann Sport, Gericht oder Wirtschaft heißen. Lies ihre letzten Artikel, bevor sie in deinen Verteiler kommt.
- Die E-Mail-Domain ist nicht immer die der Website. Viele Titel gehören zu einer Mediengruppe, deren Redakteure mit der Domain der Gruppe schreiben. Emelia fängt einen Teil davon ab (siehe unten).
- Freie haben keine Verlagsadresse. Sie schreiben für mehrere Redaktionen und nutzen eine eigene Domain oder GMX, web.de und Gmail, die kein Tool für geschäftliche Adressen erraten kann.
- Redaktionen ändern sich ständig. Zusammenlegungen, eingestellte Titel, Ressortwechsel: Bau deinen Presseverteiler vor jeder Ankündigung neu auf, statt eine alte Liste weiterzuschicken.
Welche Methode passt zu deinem Thema?
Das hängt davon ab, wie viele Journalisten du brauchst. Alle drei Wege enden bei Redakteuren mit ihrer persönlichen E-Mail-Adresse, bereit für deinen Themenvorschlag. Die Oberfläche von Emelia ist englisch, deshalb nennen wir Menüs und Buttons mit ihrem englischen Namen.
Den Presseverteiler in Sales Navigator aufbauen
Filtere Redakteure nach Titel, Medienbranche und Region und schick die ganze Suche an Emelia.
Ideal für: ein paar Dutzend bis einige Hundert Journalisten eines Ressorts.
Zu den SchrittenEine Journalistin nach der anderen
Im LinkedIn-Profil findet die Erweiterung die Adresse und fügt die Person deiner Pitch-Kampagne hinzu.
Ideal für: deine wichtigsten Wunschmedien, von Hand ausgewählt.
Zu den SchrittenDu hast schon einen Verteiler
Importiere deine Tabelle mit Namen und Medien und finde die fehlenden Adressen in einem Durchgang.
Ideal für: Namen aus Impressen, Autorenzeilen oder einem alten Verteiler.
Zu den SchrittenMethode 2: Die E-Mail einer Journalistin direkt im LinkedIn-Profil finden
Gute Pitches beginnen oft mit einem Artikel: Du liest den Beitrag einer Redakteurin zu deinem Thema und willst ihr schreiben. Für ein paar Wunschkontakte reicht das Profil.
- Schritt 1
Das LinkedIn-Profil öffnen
Ist die Emelia-Erweiterung installiert und verbunden, erscheint auf jedem Profil ein Button. Schau zuerst unter Berufserfahrung: Ganz oben muss das Medium stehen, für das sie heute schreibt, denn Emelia liest die Firma aus dem Profil.
- Schritt 2
Auf Find email klicken
Emelia liest Name, Medium und dessen Website aus dem Profil und sucht die persönliche Redaktionsadresse. Find phone gibt es auch, doch die meisten Journalisten wollen den ersten Kontakt per E-Mail.
Die Emelia-Erweiterung in einem LinkedIn-Profil: „Find email“ klicken, dann den Kontakt mit „Add to the campaign“ in eine Kampagne übernehmen. - Schritt 3
Zur Pitch-Kampagne hinzufügen
Wähle unter Add to the campaign die Kampagne zu deinem Thema: Die Journalistin landet direkt darin, mit der gefundenen Adresse.
Ohne Erweiterung: die Unitary searches
Hast du den Namen aus einer Autorenzeile oder dem Impressum, findet Unitary searches oben auf der Seite Lists eine Adresse aus vollständigem Namen, Firma (dem Medium) und Domain. Nimm die Domain aus veröffentlichten Adressen der Redaktion und gib immer das Land an: Es wird für die Suche verwendet.
Methode 3: Du hast schon einen Presseverteiler
Der Verteiler der letzten Kampagne, Namen aus Impressen und Autorenzeilen, die Journalisten, die über deine Konkurrenz berichtet haben: Importier Namen und Medien, und Emelia sucht die fehlenden Adressen in einem Durchgang.
| Spalte | Pflicht | Wofür sie dient |
|---|---|---|
| Vorname + Nachname (oder vollständiger Name) | Ja | Ohne Namen keine Suche. Ein Kürzel reicht nicht: Löse es vorher über das Impressum auf. |
| Website oder Domain des Mediums | Optional | Nimm die Domain der Redaktionsadressen: Bei Titeln einer Mediengruppe ist das oft nicht die Website. |
| Name des Mediums | Optional | Hilft ohne Website und als zweite Chance, wenn die Domain nichts ergibt. Eine der drei Angaben brauchst du mindestens. |
| URL des LinkedIn-Profils | Optional | Für LinkedIn-Schritte in der Kampagne und die Suche nach einer Telefonnummer. |
| Letzter Artikel (eigene Spalte) | Optional | Wird bei der Suche nicht genutzt. Nenn sie letzter_artikel, dann wird sie zur Variable für den ersten Satz deines Pitches. |
Pflicht
Wofür sie dient
Pflicht
Wofür sie dient
Pflicht
Wofür sie dient
Pflicht
Wofür sie dient
Pflicht
Wofür sie dient
- Schritt 1
Die Datei importieren
Geh auf Lists, dann New List, und wähle CSV File (oder HubSpot oder Pipedrive). Nur .csv, keine .xlsx: Speichere aus Excel als „CSV UTF-8“, damit Umlaute wie in Köhler heil ankommen. Die Spalten werden automatisch erkannt; prüf, dass das Medium in der Firmenspalte landet.
Emelia: eine neue Liste aus einer CSV-Datei, Sales Navigator, HubSpot oder Pipedrive anlegen. - Schritt 2
Find email auf der Liste starten
Emelia zeigt die Einträge ohne E-Mail und die benötigten Credits. Wähle bei Bedarf die Spalte mit Domain oder Medium, gib das Land an und starte: Die Suche läuft weiter, auch wenn du den Tab schließt.
Emelia: mit „Find email“ die fehlenden E-Mails einer ganzen Liste in einem Durchgang finden. - Schritt 3
Die Ergebnisse prüfen
Einträge mit vorhandener Adresse werden übersprungen und nicht berechnet, alte Adressen bleiben also unverändert: Prüf einen älteren Verteiler mit dem E-Mail-Verifier. Für den Versand behältst du die als valid qualifizierten Adressen.
Wenn die Website des Mediums nicht die E-Mail-Domain ist
Viele Zeitungen und Magazine gehören zu einer Mediengruppe, deren Redakteure mit der Domain der Gruppe schreiben. Ergibt die Suche über die Domain der Website nichts und hat der Eintrag einen Namen des Mediums, startet Emelia automatisch eine zweite Suche mit dem Namen. Behalte beide Spalten, und kennst du die Domain der Gruppe, trag sie in die Website-Spalte ein.
Per API
Pflegt dein PR-Team den Verteiler in einem eigenen Tool, startet ein Entwickler dieselbe Suche von dort: Ein Aufruf schickt sie ab, ein zweiter holt das Ergebnis. Das Feld country ist Pflicht (DE, AT oder CH), und jede gefundene E-Mail kostet 1 Credit, wie in der App.
POST https://api.emelia.io/tools/find/email
Authorization: <API_KEY>
{
"fullname": "Selin Aydın",
"companyName": "Datenkutter",
"country": "DE",
"companyWebsite": "datenkutter.de"
}
→ { "success": true, "jobId": "…" }
GET https://api.emelia.io/tools/find/email/{jobId}Die kostenlosen Wege, für eine Handvoll Journalisten
Für ein paar Wunschkontakte findest du die Adresse oft selbst. Journalisten leben von Hinweisen und Quellen, deshalb machen sich viele bewusst erreichbar.
1.Impressum und Handelsregister
Das Impressum nennt Chefredaktion, Ressortleitungen und oft die Kürzel, und eine einzige veröffentlichte Adresse verrät das Format aller anderen. Es nennt auch den Verlag: Im Handelsregister siehst du bei einer Verlags-GmbH die Gesellschafter und damit, zu welcher Gruppe der Titel gehört.
2.Autorenkasten und Autorenseite
Klick auf den Namen unter einem aktuellen Artikel. Viele Nachrichtenseiten zeigen dort eine Adresse oder ein Profil in sozialen Netzwerken, manche Regionalzeitungen drucken sie direkt unter den Text.
3.Mediadaten und Themenpläne
Fachzeitschriften veröffentlichen ihre Mediadaten als PDF: mit den Ansprechpartnern der Redaktion, oft mit direkter Adresse, und dem Themenplan des Jahres. So weißt du, in welche Ausgabe dein Thema passt und wann Redaktionsschluss ist.
4.Das Verzeichnis der Freien
Beim Berufsverband Freischreiber finden Redaktionen freie Autorinnen und Autoren über eine Suche und eine Landkarte der Freien. Viele Freie haben zudem eine eigene Website mit Kontaktseite: Das ist die Adresse, die sie dir geben wollen.
5.Bios in sozialen Netzwerken
Schau in die Kontaktinfo auf LinkedIn und in die Bio auf X, Bluesky, Mastodon oder Threads: Viele Journalisten schreiben dort, wie sie Themenvorschläge bekommen möchten.
6.Raten, dann prüfen
Wende das Format der Redaktion auf den Namen an (siehe unten) oder such bei Google nach "@domain-des-mediums.de" mit dem Namen. Prüf die Adresse mit einem E-Mail-Verifier: Ein Bounce schadet deiner Zustellbarkeit.
Die Adressformate in deutschen Redaktionen
Eine Redaktion gibt meist allen dasselbe Format, eine veröffentlichte Adresse verrät also den Rest. Achte auf die Domain: Sie ist nicht immer die der Website.
| Format | Beispiel | Wo du es antriffst |
|---|---|---|
| vorname.nachname@ | lena.vogt@nordhafen-rundschau.de | Der Standard bei Tageszeitungen und Sendern. |
| v.nachname@ | j.albrecht@frachtlotse-magazin.de | Häufig in Fachverlagen und kleineren Redaktionen. |
| ae / oe / ue / ss | joern.koehler@nordhafen-rundschau.de | Umlaute werden umgeschrieben: Jörn Köhler wird joern.koehler. Im Zweifel auch jorn.kohler prüfen. |
| vorname.nachname@ (Domain der Gruppe) | lisa.hartung@brennhoff-medien.de | Titel einer Mediengruppe nutzen oft die Domain der Gruppe, nicht die der Zeitung. |
| redaktion@ / wirtschaft@ / lokales@ | wirtschaft@nordhafen-rundschau.de | Redaktions- und Ressortpostfächer, gelesen von dem, der Dienst hat: gut für Termine, schlecht für einen Pitch. |
| name@eigene-domain | hallo@paula-winter-text.de | Freie mit eigener Website. Viele nutzen stattdessen GMX, web.de oder Gmail, das kein Tool erraten kann. |
Beispiel
Wo du es antriffst
Beispiel
Wo du es antriffst
Beispiel
Wo du es antriffst
Beispiel
Wo du es antriffst
Beispiel
Wo du es antriffst
Beispiel
Wo du es antriffst
Dann schickst du deinen Themenvorschlag: die Kampagne in Emelia
Ein Pitch ist keine Verkaufssequenz: eine E-Mail, höchstens eine Erinnerung, ein Ressort nach dem anderen. So verschickst du ihn aus Emelia, ohne Export.
- Schritt 1
Eine Kampagne pro Thema
Leg unter Campaigns eine Kampagne an, benannt nach Thema und Ressort („Logistikstudie · Wirtschaftsredaktionen“). Starte bei null für einen reinen E-Mail-Pitch oder mit LinkedIn then Email, wenn du erst auf LinkedIn Kontakt aufnehmen willst.
- Schritt 2
Pitch und eine Erinnerung schreiben
Im Tab Campaign fügst du den Pitch hinzu, eine Wartezeit von einigen Tagen und eine kurze Erinnerung mit etwas Neuem. Personalisiere mit
{{firstName}},{{lastName}},{{companyName}}(dem Medium) und eigenen Spalten wie{{letzter_artikel}}.
Der Sequenz-Editor von Emelia: E-Mails und LinkedIn-Schritte in derselben Kampagne. - Schritt 3
Den Presseverteiler verknüpfen
Wähle unter Settings die Absenderkonten und hake unter Lead list deine Journalisten-Liste an. Speichern.
Emelia: eine oder mehrere Listen unter „Lead list“ an die Kampagne hängen und sie dann starten. - Schritt 4
Starten oder planen
Plane den Versand so, dass die E-Mail vor der Morgenkonferenz im Postfach liegt, bei einer Sperrfrist rechtzeitig vor der Veröffentlichung. Wärm neue Postfächer vorher mit dem E-Mail-Warm-up auf, damit der Pitch im Posteingang landet.
Ein Themenvorschlag, den Redaktionen lesen
Eine Redakteurin entscheidet nach zwei Zeilen, ob ein Pitch für sie ist. Zeig, dass du ihre Arbeit kennst, nenn die Nachricht in einem Satz, biete etwas Konkretes an und hör auf. Sieze, auch wenn das Medium seine Leser duzt.
Betreff: Themenvorschlag: [die Nachricht in wenigen Worten]
Guten Tag {{firstName}} {{lastName}},
Ihren Beitrag über {{letzter_artikel}} in {{companyName}} habe ich gelesen: [was dir daran aufgefallen ist, in einem Satz].
[Deine Firma] veröffentlicht am [Datum] [die Nachricht: neue Zahlen, einen Start], die zeigt, dass [der Aspekt, der für die Leser zählt].
Gern schicke ich Ihnen [die vollständigen Daten / ein Interview mit unserer Geschäftsführerin] vorab, auf Wunsch unter Sperrfrist bis [Datum]. Passt das zu einem Thema, an dem Sie arbeiten?
Wenn Sie keine Themenvorschläge von mir wünschen, genügt eine kurze Antwort.
Ersetze die eckigen Klammern durch deine eigenen Fakten. {{letzter_artikel}} ist eine eigene Spalte deiner Liste (siehe Methode 3): Füll sie für jeden Journalisten aus oder schreib den Satz um. Die letzte Zeile bietet eine einfache Abmeldung an: Nimm sie ernst.
Fehler, die Pitches im Papierkorb landen lassen
Am Ressort vorbei pitchen
Wer vor zwei Jahren über deine Branche geschrieben hat, sitzt heute vielleicht im Sport. Lies die letzten drei Artikel, bevor jemand in den Verteiler kommt.
Der offene Verteiler
Hundert Adressen im An- oder CC-Feld zeigen jedem Empfänger alle anderen: ärgerlich für die Redaktionen, und dein ganzer Verteiler liegt offen. In einer Emelia-Kampagne bekommt jeder Journalist seine eigene E-Mail.
Die Pressemitteilung als PDF-Anhang
Anhänge von Unbekannten öffnet kaum jemand. Schreib das Wichtigste in die E-Mail und verlinke Mitteilung und Bilder.
Anrufen, ob die Mitteilung angekommen ist
Eine Frage, die Redaktionen oft nervt. Eine Erinnerung per E-Mail mit etwas Neuem reicht, danach ist Schluss.
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Wer deinen Pitch bekommen hat, hat nichts abonniert. Halte den Presseverteiler aus deinen Marketinglisten heraus.