Warmup Inbox vs. Emelia auf einen Blick
- Postfach-Warm-up inklusiveJaJa
- Cold-E-Mails aus deinen PostfächernJaJa
- LinkedIn-AutomatisierungNeinJa
- APIJaJa
- Native CRM-IntegrationNeinJa
Geprüft am 28. Oktober 2026 auf den Seiten von Warmup Inbox und auf der Preisseite von Emelia.
Was Warmup Inbox kann: Warm-up, Spam-Monitoring und Sequenzen
Bezahlt wird bei Warmup Inbox für das Aufwärmen jedes einzelnen Postfachs. Im selben Preis lassen sich aus diesen Postfächern Kampagnen verschicken; dazu kommen Werkzeuge für die Zustellbarkeit und ab Pro mehr Stellschrauben für das Warm-up.
Sequenzen aus den aufgewärmten Postfächern
Schon ab Basic verschickt Warmup Inbox Kampagnen über deine Zugangsdaten, deinen Anbieter und deine Absenderadresse, allerdings nur aus Postfächern, die gerade aufgewärmt werden. Eine Sequenz reiht E-Mails, Wartezeiten und Bedingungen aneinander und stoppt bei jedem Kontakt, der antwortet; jeder Schritt lässt sich per A/B-Test prüfen, und alle Antworten landen in einem gemeinsamen Posteingang. Bis zu 10.000 Kontakte passen in eine Kampagne, vorab geprüft über EmailListVerify.
Basic, Pro und MaxWarm-up für jedes einzelne Postfach
Du verbindest Postfächer einzeln, und jedes bekommt seinen eigenen Tarif. Angebunden wird über die Google- oder Microsoft-Anmeldung, ein App-Passwort oder SMTP und IMAP. Gedacht ist das Tool als Ergänzung zu dem Versandtool, das du schon nutzt.
Basic, Pro und MaxEinstellungen in Pro und Max
Ab Pro hinterlegst du eigene Vorlagen, wählst Themen und eine von 12 Sprachen für das Warm-up, richtest es auf einen bestimmten E-Mail-Anbieter aus und planst es zeitlich. Max legt einen technischen Setup-Check, Premium-Support und frühen Zugang zu neuen Funktionen obendrauf.
Pro, MaxEinladungen fürs Team
Mit „Corporate Invites“ schickst du Kolleginnen und Kollegen einen Link, über den sie ihre Postfächer selbst verbinden und dabei Basic, Pro oder Max wählen. Agenturen bekommen auf Anfrage Arbeitsbereiche pro Kunde, White-Label-Berichte und eine Sammelrechnung. Wie viele Nutzer ein Konto haben darf, veröffentlicht Warmup Inbox nicht.
alle Tarife, Agenturen auf AnfrageSpam & Category Monitoring
Für jedes Postfach siehst du, wo die Warm-up-E-Mails ankommen: im Posteingang, im Spam-Ordner oder in einem Tab wie „Werbung“. Ein Reputations-Check und Dashboards gehören ebenfalls dazu.
in jedem TarifPlacement-Test, kostenlos und separat
Der kostenlose Placement-Test läuft ohne Konto und unabhängig von den Tarifen: Eine E-Mail geht an Testpostfächer bei Gmail, Outlook, Yahoo und iCloud, und der Test zeigt, wo sie landet. In den Tarifen selbst sind keine Seed-Tests enthalten.
kostenlos, ohne AnmeldungAlternativen zu Warmup Inbox: reines Warm-up oder Versand inklusive
Emelia macht, was Warmup Inbox macht (aufwärmen und aus denselben Postfächern versenden), und bringt LinkedIn mit. Die übrigen Alternativen setzen anders an: Warmy wärmt nur auf und testet, lemlist und Woodpecker sind Versandplattformen mit eingebautem Warm-up.
Monatspreise bei monatlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben, ohne Steuern, von der Website jedes Anbieters (geprüft zwischen dem 6. Oktober 2026 und dem 28. Oktober 2026). Die Preise von Emelia folgen deiner Währung; ein Tool, das nur in Dollar abrechnet, bleibt in Dollar, eines, das nur in Euro abrechnet, in Euro. –: kein Angebot für diesen Bedarf, oder nicht geprüft.
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Ideal für: Warm-up, Cold-E-Mail und LinkedIn in einem AboWarm-up kostet bei Emelia nichts extra: Ein bis 3 Postfächer wärmt Start mit auf, bis zu 50 Grow. Dazu kommen Kampagnen per E-Mail und LinkedIn sowie die Suche nach E-Mail-Adressen und Telefonnummern über Credits. Einen Placement-Test bietet Emelia nicht an. Ein kostenloses Warm-up gibt es bewusst nicht, damit sich nur zahlende Absender mit begrenzter Postfachzahl gemeinsam aufwärmen. Testen lässt sich Emelia 7 Tage ohne Karte, mit 20 Credits bei Anmeldung mit Firmenadresse.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaNative CRM-Integration
- Preis
- 37 €/Monat (Tarif Start · 3 Postfächer · 1 LinkedIn-Konto)
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Ideal für: Teams, die nur Zustellbarkeit brauchen, ohne VersandWarmy bleibt beim Warm-up und verschickt selbst keine Kampagnen; die Sequenzen von Warmup Inbox gibt es dort also nicht. Dafür gehören Placement-Tests mit Seed-Liste zu jedem Tarif, schon im kleinsten 5 pro Monat. Abgerechnet wird ebenfalls in Dollar, laut App, Hilfe und API mit einem Tarif pro Postfach, ab 49 $ im Monat (Starter); die Preisseite spricht nur von „Volume-based pricing“ und nennt weder Staffeln noch Jahrespreise.
- NeinCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaAPI
- Preis
- 49 $/Monat pro Postfach (Tarif Starter · 100 Warm-up-E-Mails pro Tag)
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Ideal für: Versand mit Kontaktdatenbank und eingebautem Warm-uplemlist kommt von der Versandseite: Im Abo steckt lemwarm Essential als Warm-up, dazu eine Datenbank mit über 650 Millionen Kontakten. Bezahlt wird nicht pro Postfach, sondern im Email-Tarif nach Versandvolumen, ab 69 € im Monat für 50.000 E-Mails. LinkedIn kommt erst mit Multichannel für 109 € pro Lizenz und Monat dazu, ein Konto je Lizenz; eine E-Mail zu finden und zu prüfen kostet 5 Credits.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaNative CRM-Integration
- Preis
- 69 €/Monat (Tarif Email · 50.000 E-Mails pro Monat)
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Ideal für: Versand nach Volumen, mit unbegrenzten PostfächernWoodpecker zählt nicht Postfächer, sondern verschickte E-Mails pro Monat, Follow-ups mitgezählt; Postfächer und Nutzer sind unbegrenzt. Das kleinste Paket mit 5.000 E-Mails kostet 39 € im Monat und wärmt 3 Postfächer auf (über Mailivery oder Warmy), jedes weitere Warm-up kostet 5 € im Monat. Anders als bei Warmup Inbox steigt der Preis also nicht mit jedem verbundenen Postfach, sondern mit dem Versandvolumen und mit jedem Warm-up über die enthaltenen hinaus. LinkedIn kostet 29 € pro Konto und Monat; CRM-Anbindungen und API laufen nur über eine Zusatzoption für 20 € im Monat.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaE-Mail und LinkedIn in einer Sequenz
- Preis
- 39 €/Monat (Tarif Email · 3 Postfächer)
Warmup Inbox Preise: ein Satz pro Postfach, ab dem zweiten günstiger
Jedes Postfach läuft in einem eigenen Tarif, abgerechnet in US-Dollar ohne Steuern. Wie viel eines kostet, hängt davon ab, wie viele du verbindest: bei Basic 19 $ für ein einzelnes, im Schnitt 18,40 $ bei zweien und 9,50 $ bei 50. Für mehr gibt es nur ein individuelles Angebot.
Basic
19 $/Monat
pro Postfach, monatlich; 15 $ bei Jahreszahlung
- Warm-up mit Spam & Category Monitoring
- Cold-E-Mail-Sequenzen (Outreach sequences)
- Reputations-Check, Dashboards, Entwickler-API
- Support per Chat
Pro
59 $/Monat
pro Postfach, monatlich; 49 $ bei Jahreszahlung
- Alles aus Basic, mit mehr Warm-up-Volumen
- Eigene Vorlagen und Themen
- Warm-up in 12 Sprachen, nach Anbieter und nach Zeitplan
- Bevorzugter Support
Max
99 $/Monat
pro Postfach, monatlich; 79 $ bei Jahreszahlung
- Alles aus Pro, mit dem höchsten Warm-up-Volumen
- Technischer Setup-Check
- Unbegrenzte Entwickler-API
- Premium-Support, früher Zugang zu neuen Funktionen
Auf der Preisseite rechnet ein Regler diese Durchschnitte aus: Für 3 Postfächer zeigt er bei Basic 18,15 $ je Postfach, zusammen 54,45 $ im Monat oder 42,45 $ im Monat bei Jahreszahlung; nur die maschinenlesbare Preistabelle im Quelltext der Seite setzt bis 4 Postfächer pauschal 19 $ je Postfach an und kommt so auf 57 $. Die Jahreszahlung spart 20 % gegenüber der monatlichen Zahlung und wird bei der Anmeldung für das ganze Jahr im Voraus fällig. Bezahlt wird ausschließlich per Kredit- oder Debitkarte, PayPal ist nicht möglich; kommen im laufenden Monat Postfächer hinzu, berechnet Warmup Inbox sie anteilig.

Warmup Inbox oder Emelia: dieselben Postfächer, zwei Rechnungen
Zwei Fälle, beide bei monatlicher Zahlung: 3 Postfächer (so viele fasst Start) und 50 (die Obergrenze von Grow). Emelia wärmt jedes verbundene Postfach ohne Aufpreis auf; bei Warmup Inbox rechnen wir mit Basic, dem günstigsten Tarif, Sequenzen inklusive. Ab 51 Postfächern steht bei Emelia Scale für 297 € im Monat, bei Warmup Inbox ein individuelles Angebot.
Pro Monat, monatlich bezahlt
3 Postfächer
50 Postfächer
Was sonst im Tarif steckt
LinkedIn-Automatisierung
Suche nach E-Mails und Telefonnummern
CRM-Integration
Placement-Test (Seed-Test)
Cold-E-Mail-Sequenzen aus den eigenen Postfächern
Warmup Inbox verlangt US-Dollar, Emelia zeigt dieselbe Zahl in deiner Währung, Euro oder Dollar. Eine Differenz über zwei Währungen hinweg steht deshalb nirgends; in Euro ist nur markiert, was bei jedem Kurs zwischen einem und 1,25 Dollar pro Euro günstiger bleibt.
Warmup Inbox: Fragen zu Login, Testphase, Anbieter und API
Der Login liegt nicht auf der Website, sondern in der App: app.warmupinbox.com/login. Anleitungen zum Verbinden von Google-, Microsoft- oder SMTP-Postfächern stehen im englischsprachigen Hilfecenter.
Welcher Tarif getestet wird, sagt Warmup Inbox nicht einheitlich: Die FAQ der Preisseite verspricht vollen Zugang zum gewählten Tarif, laut Hilfecenter läuft der Test dagegen im Tarif Pro. Fest stehen die Eckdaten: 7 Tage, ohne Kreditkarte, einmal pro Person. Einen dauerhaft kostenlosen Tarif führt die Preisseite in der Standardversion nicht; nur in einer Testvariante taucht ein Freemium-Angebot auf.
Hinter Warmup Inbox steht der Itrinity-Verbund, zu dem auch UptimeRobot, Mangools und EmailListVerify gehören; Letzteres prüft die Kontaktlisten der Sequenzen. Betreiber ist CyberPanda s. r. o. in Bratislava. Als ursprünglichen Gründer nennt die Website Mike Benson, ein Gründungsjahr dagegen nicht.
Ja, aber in welchem Tarif, sagt Warmup Inbox nicht einheitlich: Die Preisseite führt die Entwickler-API ab Basic (in Max unbegrenzt), die Vergleichsseite zu Instantly nur bei Max. Über die REST-API (API-Schlüssel, bis zu 120 Anfragen pro Minute) verwaltest du Postfächer, Warm-up-Einstellungen und Vorlagen und rufst die Placement-Statistik jedes Postfachs ab; die Dokumentation ist öffentlich.
Emelia-Funktionen: E-Mail-Warm-up · Cold E-Mail · Emelia-Preise
Emelia ist ein Wettbewerber von Warmup Inbox. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Warmup Inbox stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.



