Apollo Pricing je Tarif: Lizenzpreis, Credits und Grenzen
Alle Preise pro Lizenz und Monat, in US-Dollar zzgl. Steuern. Wer jährlich zahlt, begleicht den Jahresbetrag im Voraus. Organization gibt es nur jährlich und ab 3 Lizenzen.
Free
0 $/Monat
pro Lizenz, dauerhaft
- 75 Credits im Monat
- 2 Sequenzen pro Team, 250 E-Mails am Tag
- 1 Postfach pro Nutzer
- Warm-up: fehlt in der Preistabelle, laut Hilfe-Center 200 Credits pro Postfach und Monat
- 25 Datensätze pro Auswahl
Basic
65 $/Monat
49 $/Monat bei Jahreszahlung (588 $ im Voraus)
- 2.500 Credits pro Lizenz und Monat
- Unbegrenzte Sequenzen, 250 E-Mails am Tag
- 1 Postfach pro Nutzer, Waterfall
- 1.000 Datensätze pro Auswahl, 5 Workflows
Professional
99 $/Monat
79 $/Monat bei Jahreszahlung (948 $ im Voraus)
- 4.000 Credits pro Lizenz und Monat
- Unbegrenzte Google- und Microsoft-Postfächer, 5 SMTP pro Nutzer
- Kein Tageslimit beim Versand, A/Z-Tests, KI-Agenten
- 2.500 Datensätze pro Auswahl, 50 Workflows
Organization
119 $/Monat
nur jährlich (1.428 $ pro Lizenz), ab 3 Lizenzen
- 6.000 Credits pro Lizenz und Monat
- 15 SMTP-Postfächer pro Nutzer
- SSO, eigene Berichte, Salesforce-Objekte
- 10.000 Datensätze pro Auswahl, 500 Workflows
Für Organization zeigt die Preisseite 149 $ als Monatspreis, verkauft den Tarif aber nur jährlich; in ihrer FAQ heißt der oberste Tarif „Custom“, in ihren strukturierten Daten „Enterprise“. Das „unbegrenzte“ Tagesvolumen von Professional und Organization steht unter einer Fair-Use-Richtlinie, die in den AGB vom 10. August 2026 fehlt.
Credits: was eine E-Mail, eine Telefonnummer und ein Warm-up kosten
Die Credits aller Lizenzen fließen in einen Credit-Pool fürs ganze Team, gefüllt zu Beginn jedes Abrechnungszeitraums, bei Jahreszahlung mit den Credits des ganzen Jahres auf einmal. Was am Ende des Zeitraums übrig ist, verfällt, auch zugekaufte Credits. Zusatz-Credits gibt es nur in bezahlten Tarifen: Du stellst in der App eine Monatsmenge ein, sie wird sofort berechnet und jeden Zeitraum automatisch erneuert, für 0,025 $ bis 0,015 $ pro Credit, je nach Menge. Daneben derselbe Bedarf bei Emelia; die im Tarif enthaltenen Credits stehen in einer eigenen Zeile und werden nie zu gekauften addiert.
E-Mail, Nummer, Warm-up: Credits pro Stück
Verifizierte E-Mail
Mobil- oder Durchwahlnummer
Warm-up eines Postfachs (laut Hilfe-Center)
Zukauf jeden Monat: Gesamtpreis und Preis pro gefundener E-Mail
1.000 Credits
5.000 Credits
10.000 Credits
50.000 Credits
100.000 Credits
Telefonnummern und Inklusiv-Credits: Vorteil Apollo
Telefonnummern für 10.000 Credits
Im Tarif enthaltene Credits
Die Spannen auf Apollo-Seite entstehen, weil Apollo zwar einen Preis pro Credit je Mengenstufe nennt, aber offenlässt, ob für die ganze Menge der Preis der erreichten Stufe gilt (niedriger Wert) oder stufenweise abgerechnet wird (hoher Wert). Die Warm-up-Zeile folgt dem Hilfe-Center; auf den Tarifkarten heißt es nur „inklusive“. Gewinner sind für Zahlung in Dollar markiert, denn eine andere Währung bietet Apollo nicht an, und Emelia nennt in Euro und Dollar dieselbe Zahl.
Was Apollo sonst noch in Credits abrechnet
Annahme von Apollos Rechner; externe Anbieter berechnen auch unverifizierte Treffer
Nur verbundene Gespräche
Europa und Asien-Pazifik 10, Mittel- und Südamerika 14, Naher Osten 28, Afrika 36; die Option selbst kostet 149 $ pro Team und Monat (119 $ bei Jahreszahlung)
Nicht erstattbar
SMTP 300, Google Workspace 800, Microsoft 365 1.500; nicht erstattbar und abgeschaltet, wenn der Credit-Pool leer ist
Je mehr Zusatz-Credits im Monat, desto niedriger der Stückpreis
- Bis 400 Credits
- 0,025 $
- 401 bis 1.000
- 0,025 $
- 1.001 bis 2.500
- 0,020 $
- 2.501 bis 5.000
- 0,020 $
- 5.001 bis 10.000
- 0,018 $
- 10.001 bis 20.000
- 0,016 $
- 20.001 bis 50.000
- 0,016 $
- 50.001 bis 100.000
- 0,016 $
- 100.001 bis 250.000
- 0,015 $
Abrechnung nur in US-Dollar und per Karte
- Keine Euro-Preisliste. Apollo nennt alle Preise in US-Dollar; selbst die übersetzte französische Preisseite zeigt Dollar. Die AGB legen fest, dass alle Zahlungen in US-Dollar erfolgen, sofern ein Bestellformular (Order Form) nichts anderes vorsieht.
- Karte, kein PayPal, kein Wort zu SEPA. Bezahlt wird per Karte (Visa, Mastercard, American Express, Discover und Diners, UnionPay, JCB). PayPal gibt es nicht, eine SEPA-Lastschrift erwähnt Apollo nirgends; eine Überweisung per ACH nennt es nur für einige Teams im Tarif Organization.
- Steuern kommen dazu. „Prices exclude any applicable taxes“, steht auf der Preisseite. Wie Apollo die Mehrwertsteuer für Kunden in Deutschland oder der EU behandelt, beschreiben weder die Preisseite noch die AGB.
- „24 % sparen“ gilt nur für Basic. So wirbt die Preisseite für die Jahreszahlung, und bei Basic stimmt es (65 $ → 49 $, 24 %). Bei Professional (99 $ → 79 $) spart man 20 %, bei Organization (149 $ → 119 $) ebenfalls 20 %. Apollos eigene Partnerseite wirbt für die Jahreszahlung mit dem niedrigeren der beiden Werte.
- Kein öffentlicher Gutscheincode. Apollo for Startups gibt Firmen mit weniger als 20 Beschäftigten, die über einen Partner (Investor, Accelerator) kommen und noch kein Apollo-Abo haben, 50 % auf Basic oder Professional, 12 Monate lang und für bis zu 5 Lizenzen.
Im Team: gleicher Tarif für alle Lizenzen, Organization ab 3 Lizenzen
Bei Apollo braucht jede Person, die sich anmeldet, eine eigene Lizenz; die AGB verbieten, Zugänge zu teilen. Und alle Lizenzen eines Kontos stehen im selben Tarif (FAQ der Preisseite): Braucht eine Person Professional, zahlt das ganze Team Professional. Die Credits aller Lizenzen landen im gemeinsamen Credit-Pool.
Organization verlangt seit einer Änderung zwischen dem 3. August 2026 und dem 3. September 2026 mindestens 3 Lizenzen und wird nur jährlich verkauft: Der Einstieg kostet also 4.284 $ im Jahr, im Voraus (3 × 1.428 $). Der Gratis-Tarif dagegen ist kein Team-Tarif: Nach 100 Tagen aktiver Nutzung bleibt dort nur noch eine Lizenz.
Emelia rechnet nicht pro Person ab, sondern pro Tarif: Start mit 3 Postfächern und 1 LinkedIn-Konto, Grow mit 50 Postfächern und 3 Konten, Scale mit unbegrenzten Postfächern und 10 Konten; jedes weitere LinkedIn-Konto kostet 29 € im Monat.
Was zahlst du bei Apollo, was bei Emelia? Der Rechner
Gib deine Postfächer ein, die E-Mails, die du jeden Monat finden willst, und ob jedes Postfach aufgewärmt wird. Daraus sucht der Rechner den günstigsten Apollo-Tarif mit der nötigen Zahl an Lizenzen und Zusatz-Credits und stellt Emelias Tarif mit Credit-Paket daneben; LinkedIn-Konten zählen nur auf Emelia-Seite.
Apollo.io rechnet nur in US-Dollar ab: Der Preis wird in Dollar angezeigt, ohne Umrechnung, daher wird keine Differenz berechnet.
So rechnet jedes Tool ab
Apollo rechnet pro Lizenz ab: Basic 65 $, Professional 99 $ im Monat (49 $ und 79 $ bei Jahreszahlung), mit 2.500 bzw. 4.000 Credits pro Lizenz und Monat. Basic verbindet 1 Postfach pro Lizenz, Professional unbegrenzt viele Google- und Microsoft-Postfächer. Zusatz-Credits kosten 0,025 $ bis 0,015 $ pro Stück.
Emelia rechnet pro Tarif ab, nicht pro Nutzer: Start 37 € (3 Postfächer, 1 LinkedIn), Grow 97 € (50 Postfächer, 3 LinkedIn), Scale 297 € (unbegrenzte Postfächer, 10 LinkedIn), danach 29 € pro zusätzlichem LinkedIn-Konto. Gefundene E-Mails bezahlst du mit monatlichen Credit-Paketen, ab 19 € für 1.000 Credits; die einmalig beim Abschluss geschenkten Credits sind nicht eingerechnet.
So wenige Lizenzen wie möglich: eine Basic-Lizenz pro Postfach oder eine Professional-Lizenz für alle; jede Person, die sich bei Apollo anmeldet, braucht trotzdem eine eigene. Zusatz-Credits zum niedrigsten Preis der Stufen gerechnet (die Spanne wird angezeigt) und in beiden Abrechnungsarten monatlich gekauft. Beträge zzgl. Steuern, ohne Add-ons. Free rechnet der Rechner mit 1 Postfach und ohne Warm-up, denn die Preistabelle sieht dort keins vor, und zum Satz des Hilfe-Centers (200 Credits pro Postfach und Monat) reichten die 75 Monats-Credits des Tarifs nicht.
50 aufgewärmte Postfächer und 1.000 gefundene E-Mails im Monat, monatlich bezahlt
- Lizenz Professional · 99 $
- Zusatz-Credits (6.800) · 122,40 $
- Tarif Grow · 97 $
- Paket mit 1.000 Credits · 19 $
Weniger Lizenzen, kleinerer Tarif: was im laufenden Apollo-Jahr nicht geht
Die Jahreszahlung ist bei Apollo der günstigere Weg, und sie legt dich fest. Was laut FAQ der Preisseite und laut AGB (Stand 10. August 2026) für die Dauer des Vertragsjahres gilt:
- Ein Betrag für das ganze Jahr. Er ist im Voraus fällig, bei Professional 948 $ pro Lizenz. Auch die Credits des Jahres kommen auf einmal, und was am Jahresende übrig ist, verfällt.
- Zurück zur monatlichen Abrechnung erst bei der Verlängerung. Bis dahin bleibt es beim Jahresabo.
- Kein kleinerer Tarif während des Jahres. Ein Wechsel etwa von Professional auf Basic ist laut FAQ im laufenden Jahr nicht möglich. Für Organization gibt es ohnehin nur die Jahresabrechnung.
- Weniger Lizenzen? Die FAQ sagt: Die Reduzierung greift sofort, Geld gibt es dafür nicht zurück. Die AGB schließen es dagegen aus, die Zahl der Lizenzen während der Laufzeit zu senken.
- Keine Erstattung. Laut AGB sind die Abo-Gebühren „non-cancelable and non-refundable“, auch für teilweise genutzte Leistungen; eine Erstattung liegt allein im Ermessen von Apollo. Zurück gibt es nur die Credits für E-Mails, die innerhalb von 30 Tagen bouncen.
- Verlängerung und Kündigung. Das Abo verlängert sich automatisch. Die FAQ lässt dich in der App kündigen, mit Wirkung zum Ende des Abrechnungszeitraums; nach den AGB muss die Nichtverlängerung spätestens 30 Tage vor der Verlängerung schriftlich mitgeteilt werden.
- Recht und Streitfälle. Es gilt das Recht von Kalifornien, Gerichtsstand ist San Francisco, und die AGB sehen ein Schiedsverfahren vor.
Gratis-Tarif, API, Testphase und verfallende Credits bei Apollo
Er gilt dauerhaft: 75 Credits im Monat, 2 Sequenzen pro Team und 250 E-Mails am Tag aus 1 Postfach, ohne Zusatz-Credits. Die Preistabelle von Apollo nennt im Free-Tarif kein Warm-up; das Hilfe-Center berechnet dafür 200 Credits pro Postfach und Monat, mehr als die 75 Credits des Tarifs. Nach 100 Tagen aktiver Nutzung bleibt der Tarif auf eine Lizenz beschränkt. Dazu kommt eine Testphase von 14 Tagen. Hier liegt Apollo vorn: Emelia hat keinen Gratis-Tarif, nur 7 Tage zum Testen.
Eine API-Option mit eigenem Preis gibt es nicht. Wer Zugang bekommt, sagt Apollo selbst nicht eindeutig: Die FAQ der Preisseite verweist auf „Custom“-Tarife, während Preistabelle und Hilfe-Center die API jedem Tarif zuordnen. Die Grenzen steigen mit dem Tarif, von 600 Anfragen am Tag pro Endpunkt im Gratis-Tarif über 2.000 in Basic und Professional bis 6.000 in Organization. Einige Endpunkte, etwa zur Anreicherung, verbrauchen Credits aus dem Credit-Pool.
14 Tage, für Basic oder Professional, einmal und aus einem Gratis-Konto heraus; Organization lässt sich nicht testen. Das Hilfe-Center begrenzt die Testphase auf 20 Telefonnummern; laut den Daten der Preisseite enthält die Professional-Testphase keine Mobilnummern. Telefonieren lässt sich 60 Minuten lang, höchstens 10 pro Anruf. Eine Kreditkarte braucht es laut Preisseite nicht; das Hilfe-Center sagt dazu nichts. Bei den Credits widerspricht sich Apollo: 75 laut FAQ, 50 pro Nutzer laut den Preisdaten. Wer während der Testphase bezahlt, beendet sie, und die restlichen Test-Credits verfallen. Emelia testest du 7 Tage.
Ja. Die Credits eines Tarifs kommen zu Beginn jedes Abrechnungszeitraums und verfallen an seinem Ende, zugekaufte Credits ebenso; diese werden außerdem jeden Zeitraum automatisch erneuert, bis du die Menge auf null stellst. Bei Jahreszahlung kommen die Credits des ganzen Jahres auf einmal und verfallen am Jahresende. Nur Credits für E-Mails, die innerhalb von 30 Tagen bouncen, schreibt Apollo im nächsten Zeitraum gut.
Emelia ist ein Wettbewerber von Apollo.io. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Apollo.io stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.