Apollo.io
Geprüft im Oktober 2026 · für Teams in Deutschland

Apollo.io aus deutscher Sicht: Leads, E-Mail-Finder und CRM

Ob „Apollo io“ oder Apollo.io geschrieben: Das Tool von ZenLeads, Inc. aus San Francisco findet E-Mails und Telefonnummern, verwaltet Leads, Sequenzen und Deals und rechnet pro Lizenz in US-Dollar ab. Für Teams in Deutschland hat es Eigenheiten: keine deutsche Oberfläche, Anrufe zu deutschen Nummern nur mit Zusatzoption und eine Chrome-Erweiterung, die Kontakte aus der EU nicht ausblendet. Hier stehen Kosten und Grenzen, Teil für Teil, und der Vergleich mit Emelia: Beim Finden von E-Mails verlangt Emelia höchstens die Hälfte von Apollos Preis, bei jeder Menge, und sie rechnet nicht pro Person ab.

Geprüft am 12. Oktober 2026 von Niels

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7 Tage kostenlos testen · Ohne Kreditkarte

Apollo.io
  • 1 Credit pro gefundener E-Mail, 8 pro Telefonnummer
  • Ab 65 $ im Monat, eine Lizenz pro Person mit Zugang
  • Credits werden am Ende jedes Zeitraums auf null gesetzt
  • Oberfläche ohne Deutsch, LinkedIn-Schritte von Hand
Emelia
  • Eine gefundene E-Mail von 0,005 € bis 0,019 €: höchstens die Hälfte von Apollos Preis, bei jeder Menge
  • Ein Tarif fürs ganze Team ab 37 €/Monat, nicht pro Person
  • Credits 12 Monate gültig, auch nach der Kündigung
  • LinkedIn automatisiert (1 bis 10 Konten); keine Datenbank, du bringst deine Listen

Apollo.io vs. Emelia auf einen Blick

Apollo.ioEmelia
  • Integrierte B2B-KontaktdatenbankJaNein
  • E-Mails findenJaJa
  • Telefonnummern findenJaJa
  • Credits 1 Jahr gültig, auch nach KündigungNeinJa
  • Cold-E-Mails aus deinen PostfächernJaJa
  • LinkedIn-AutomatisierungNeinJa
  • Native CRM-IntegrationJaJa
  • APIJaJa

Geprüft am 18. Oktober 2026 auf den Seiten von Apollo.io und auf der Preisseite von Emelia.

Das Wichtigste vorab für Teams in Deutschland

Anbieter
ZenLeads, Inc., San Francisco
Sprache der Oberfläche
Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch und Italienisch, kein Deutsch
Rechnung
Nur in US-Dollar, per Karte, zzgl. Steuern; kein PayPal, SEPA-Lastschrift nirgends erwähnt
Anrufe zu deutschen Nummern
Nur mit der Option Advanced Dialer (149 $ pro Team und Monat), dann 10 Credits pro Minute
LinkedIn
Kontaktdaten per Erweiterung, Sequenzschritte von Hand
Oberer Teil der Startseite von Apollo: Überschrift, Slogan und Call-to-Action-Buttons
Startseite von Apollo, Aufnahme vom 19.10.2026

Apollo Leads: was die Datenbank in Free und in den bezahlten Tarifen hergibt

Apollos Website nennt 240 Mio. Kontakte sowie 30 Mio. Unternehmen; das Profil, das Apollo selbst auf Trustpilot pflegt, spricht von 210 Mio. Kontakten und 35 Mio. Unternehmen.

Durchsuchen und Filtern kostet keine Credits. Bezahlt wird erst, wenn du eine Adresse oder Nummer aufdeckst (Preise im Abschnitt zum E-Mail-Finder). Das Prinzip: Die Datenbank bekommst du mit der Lizenz, die Kontaktdaten zahlst du pro Treffer. Emelia hat keine eigene Datenbank: Sie arbeitet mit den Listen, die du mitbringst, und extrahiert die Leads deiner LinkedIn- und Sales-Navigator-Suchen.

Was du je Tarif filtern und auf einmal auswählen kannst:

  • Jeder Tarif, auch Free: Filter nach Position, Branche, Firmengröße, Standort und E-Mail-Status, 1 Thema für Kaufsignale von Bombora, 25 Datensätze pro Auswahl.
  • Basic: dazu erweiterte Filter und Signale (Technologien, offene Stellen, Umsatz, Finanzierungsrunden), Firmensuche über Google Maps, Lookalikes nach einer Vorlage, 6 Kaufsignal-Themen, 1.000 Datensätze pro Auswahl.
  • Professional: 6 Kaufsignal-Themen, 2.500 Datensätze pro Auswahl.
  • Organization: 12 Kaufsignal-Themen, 10.000 Datensätze pro Auswahl.

Apollo Chrome-Plugin: was es in Gmail, im CRM und in Sales Navigator kann

Das Plugin heißt im Chrome Web Store „Apollo.io: Free B2B Phone Number & Email Finder“, kostet nichts und gehört zu jedem Tarif, auch zu Free. Am 12. Oktober 2026 zählte der Store 1.000.000 Nutzer, bei einer Durchschnittsnote von 4,7 von 5 aus 2.172 Bewertungen.

Browser

Offiziell für Chrome und Microsoft Edge; Updates erscheinen zuerst für Chrome. Safari und Firefox unterstützt Apollo nicht. Für Outlook gibt es statt des Plugins ein Add-in, das du in Outlook selbst installierst, ohne Tracking und ohne Vorlagen.

Alle Tarife

Gmail

Öffnungs- und Klick-Tracking, Vorlagen und Textbausteine, Terminlinks, Erinnerungen bei ausbleibender Antwort, ein Check der Zustellbarkeit deines Postfachs und die Ablage der Mails in HubSpot oder Salesforce. Voraussetzung: Die Gmail-Adresse gehört zu deinem Apollo-Nutzer oder ist dort als Postfach verbunden.

Firmenwebsites, Kalender, CRM

Auf der Website eines Unternehmens zeigt das Plugin Mitarbeiterzahl, Umsatz und die Beschäftigten, die Apollo kennt; im Google Kalender die Gäste eines Termins; dazu erscheint es in Salesforce, HubSpot, Pipedrive und Salesloft. Einen gespeicherten Kontakt nimmst du von dort in eine Liste oder Sequenz auf (Apollo, Outreach oder Salesloft), schreibst ihn an, rufst ihn an oder überträgst ihn ins CRM. Jede aufgedeckte Adresse kostet 1 Credit, jede Nummer 8, wie in der App.

Sales Navigator

In einer Suche schlägt das Plugin nur Leads vor: Laut Hilfe-Center kannst du sie auf der Ergebnisseite weder auswählen noch gesammelt bearbeiten, und manche Profile zeigen erst Apollo-Daten, wenn du zum normalen LinkedIn-Profil wechselst. Emelias Chrome-Erweiterung arbeitet auf LinkedIn ebenfalls: Auf einem Profil findet ein schwebender Emelia-Button E-Mail und Telefonnummer der Person, in Credits bezahlt und nur bei einem Treffer, und nimmt sie in eine Emelia-Kampagne auf (E-Mail, LinkedIn oder Multichannel). In derselben Sales-Navigator-Suche übergibt der Button „Export with Emelia“ die Suche an Emelia, die die Leads für einen CSV-Export, die E-Mail-Suche gegen Credits oder eine Kampagne extrahiert, und über dieselbe Erweiterung verbindest du dein LinkedIn-Konto (Emelias Chrome-Erweiterung, Anleitung für den Export aus Sales Navigator).

Was der Store-Eintrag verspricht

Apollos eigene Beschreibung im Chrome Web Store verspricht, die LinkedIn-Akquise von Anfang bis Ende zu automatisieren; laut Hilfe-Center erledigst du LinkedIn-Aufgaben dagegen selbst, von Hand. Für den Gratis-Tarif nennt dieselbe Beschreibung unbegrenzte E-Mail-Credits, die Preisseite 75 Credits im Monat.

Apollo E-Mail-Finder: Preis pro Adresse, pro Nummer und im Waterfall

Der Finder ist der Teil von Apollo, der Credits verbraucht. Was ein Treffer kostet, hängt davon ab, was du aufdeckst und woher die Daten kommen.

E-Mail-Adresse: 1 Credit, nur bei einem Treffer. Apollo berechnet ihn, wenn es eine verifizierte Adresse findet, und nie mehr als einen pro Kontakt, auch wenn mehrere Adressen bekannt sind. Bleibt die Suche leer, kostet sie nichts. Kommt eine aus Apollo verschickte E-Mail innerhalb von 30 Tagen als unzustellbar zurück, schreibt Apollo den Credit im folgenden Abrechnungszeitraum gut. Die Genauigkeit seiner Adressen gibt Apollo selbst mit 98 % an.

Mobil- oder Durchwahlnummer: 8 Credits, ohne Erstattung. Die Zentrale des Unternehmens liefert Apollo zur E-Mail dazu. Für Listen mit deutschen Kontakten zählt ein Kritikpunkt aus den Bewertungen: Nutzer beschreiben die Telefonnummern außerhalb der USA, auch in Europa, als weniger zuverlässig.

Waterfall ab Basic. Findet Apollo in den eigenen Daten nichts, fragt es nacheinander externe Anbieter ab. Apollos Kostenrechner setzt dafür etwa 2 Credits pro gefundener E-Mail an, und Anbieter, die nur eine unverifizierte Adresse liefern, berechnen trotzdem Credits.

Und bei Emelia? Auch dort kostet eine gefundene, verifizierte E-Mail 1 Credit, gesucht wird auf deinen eigenen Listen. Der Unterschied liegt im Preis der Menge: Emelias Pakete kosten höchstens die Hälfte von Apollos Preis, bei jeder Menge. 1.000 E-Mails im Monat kosten 65 $ mit Apollos günstigstem Tarif (Basic, 2.500 Credits inklusive), bei Emelia 19 € für das Paket mit 1.000 Credits; 100.000 E-Mails kosten 1.625 $ bis 1.660 $ gegen 499 €. Emelias Credits bleiben 12 Monate gültig, auch nach der Kündigung, die von Apollo werden am Ende jedes Zeitraums auf null gesetzt.

Alle Preise von Apollo.io im Detail

Apollo bei LinkedIn: Kontaktdaten per Erweiterung, Aufgaben statt Automatisierung

Wie verbindest du Apollo mit LinkedIn? Über Apollos Chrome-Erweiterung: installieren, mit dem Apollo-Konto anmelden, ein LinkedIn-Profil öffnen. Die Erweiterung legt die Person in Apollo an und deckt gegen Credits ihre E-Mail (1) und ihre Telefonnummer (8) auf.

Was Apollo auf LinkedIn nicht tut: selbst handeln. Steht in einer Sequenz eine Vernetzungsanfrage, ein Profilbesuch, eine Nachricht oder eine Reaktion auf einen Beitrag, macht Apollo daraus eine Aufgabe, und die zuständige Person erledigt sie von Hand auf LinkedIn („Apollo doesn’t automatically complete LinkedIn tasks for you“, Hilfe-Center). Die AGB verbieten zudem, die Apollo-API mit Tools zur LinkedIn-Automatisierung zu koppeln.

Emelia setzt an der anderen Stelle an: Die LinkedIn-Schritte laufen automatisch, zwischen den E-Mails derselben Sequenz und ohne Aktionslimit. Start enthält 1 LinkedIn-Konto, Grow 3, Scale 10; jedes weitere kostet 29 € im Monat. Im Vergleich weiter unten fehlt deshalb eine Preiszeile für LinkedIn: Bei Apollo lässt sich diese Automatisierung nicht dazukaufen.

Apollo CRM oder eigenes CRM? Was eine Lizenz an Vertriebsarbeit abdeckt

Apollo nennt sich „AI GTM System“, nicht CRM. Kontakte, Deals und Aufgaben verwaltet es trotzdem; ob das reicht, hängt davon ab, ob im Team schon ein CRM läuft.

Neben einem vorhandenen CRM

Apollo gleicht Daten in beide Richtungen mit Salesforce, HubSpot, Pipedrive, Zoho CRM und Microsoft Dynamics ab, aber immer nur mit einem CRM zur selben Zeit. Zoho CRM und Microsoft Dynamics sind seit 2026 nativ angebunden. Für alles andere gibt es Workflows mit mehr als 200 Apps über Pipedream.

Ohne eigenes CRM: Kontakte, Deals, Termine

In jedem Tarif speicherst du Kontakte und Firmen mit eigenen Feldern und Phasen, Notizen, Aufgaben und Aktivitätsverlauf, verwaltest Deals und lässt Termine über einen Terminplaner buchen.

E-Mail-Sequenzen

Free: 2 Sequenzen pro Team. Ab Basic unbegrenzt viele, dort aber mit höchstens 250 E-Mails am Tag und 1 Postfach pro Nutzer. Professional verbindet beliebig viele Google- und Microsoft-Postfächer und bringt A/Z-Tests mit. Für Professional und Organization nennt Apollo den täglichen Versand „unbegrenzt“ und verweist dabei auf eine Fair-Use-Richtlinie, die sich in seinen AGB nicht findet. Apollo verschickt nicht in deinem Namen: Alles läuft über die Postfächer, die du verbindest.

Telefon und Gesprächsauswertung

Für US-Nummern zahlt man den Dialer in Credits: 2 pro Minute, nur für verbundene Gespräche. Ob er ab Basic dabei ist (Preistabelle) oder nur in Professional (Hilfe-Artikel zur Testphase), beschreibt Apollo unterschiedlich. Für deutsche Nummern braucht es die Option Advanced Dialer für 149 $ pro Team und Monat (119 $ bei Jahreszahlung); jede Minute nach Europa kostet dann 10 Credits. Aufzeichnung und KI-Auswertung der Gespräche im Monat: 150 Minuten in Free, 150 in Basic, 4.000 in Professional, 8.000 in Organization.

Apollo API und MCP-Server: Zugang je Tarif, Limits und Credits

Über die API steuerst du Apollo aus eigener Software: Personen und Firmen suchen und anreichern, Kontakte, Accounts und Deals anlegen oder ändern, Kontakte in Sequenzen aufnehmen, Aufgaben verwalten. Für den eigenen Workspace reicht ein API-Schlüssel, Integrationen für andere Apollo-Kunden nutzen OAuth 2.0; wer Apollo-Daten an Nicht-Kunden weitergibt oder verkauft, braucht einen eigenen Vertrag. In welchen Tarifen die API steckt, beantworten Apollos Seiten unterschiedlich: in allen, auch Free, laut Hilfe-Center und Preistabelle, nur in „Custom“-Tarifen laut FAQ der Preisseite. Im Gratis-Tarif verlangen manche Such- und Anreicherungs-Endpunkte außerdem ein Konto mit geschäftlicher E-Mail-Adresse.

Die Limits gelten fürs ganze Team und je Endpunkt, nicht je Schlüssel oder Nutzer, und zwar gleichzeitig pro Minute, Stunde und Tag: 50, 200 und 600 Anfragen in Free, 200, 400 und 2.000 in Basic und Professional, 200, 600 und 6.000 in Organization. In den bezahlten Tarifen liegen Anreicherungs-Endpunkte bei 1.000 Anfragen pro Minute ohne Stunden- und Tageslimit, Suchen in der Apollo-Datenbank bei 6.000 pro Stunde und 50.000 pro Tag. Credits werden unabhängig davon abgebucht: Anlegen, Ändern und Auflisten kosten nichts, eine angereicherte Person 1 Credit und 8 weitere, wenn eine Mobilnummer zurückkommt, eine Firma 1, eine Firmensuche 1 pro Seite mit bis zu 100 Treffern.

Der MCP-Server („LLM Integrations“ in der Preistabelle) steht ebenfalls in jedem Tarif bereit. Er bindet Apollo als fertigen Connector an ChatGPT, Claude, Perplexity, Replit und Cursor an oder als Remote-Server an jeden anderen MCP-Client; es gelten deine Rechte, Limits und Credits in Apollo. Im Gratis-Tarif durchsucht er die bereits gespeicherten Kontakte und reichert Personen einzeln an, und für die Connectoren von ChatGPT, Claude und Perplexity braucht das Team eine Firmendomain; Suche in der Apollo-Datenbank, Massenanreicherung und Firmensuche gibt es ab Basic. Massenlöschungen und unbeschränkte Massenänderungen sind ausgeschlossen, und Apollo verlangt, das Training von KI-Modellen im angebundenen Tool abzuschalten.

E-Mails, Postfächer, Team: was Apollo und Emelia jeweils verlangen

Jede Zeile stellt denselben Bedarf nebeneinander, bei monatlicher Zahlung. Zuerst kommt das Finden von E-Mails, weil dort der Abstand am größten ist: Emelia verlangt höchstens die Hälfte von Apollos Preis, bei jeder Menge. Bei Apollo braucht jede Person, die sich anmeldet, eine eigene Lizenz; Professional verbindet beliebig viele Google- und Microsoft-Postfächer auf einer einzigen Lizenz, Basic nur 1 Postfach pro Lizenz. Für LinkedIn gibt es keine Preiszeile, weil Apollo es nicht automatisiert.

E-Mails finden: der günstigste Apollo-Tarif für jede Menge, Lizenz eingerechnet

1.000 gefundene E-Mails im Monat

Apollo.io65 $ (Lizenz Basic)
Emelia19 € (Paket mit 1.000 Credits)

5.000 gefundene E-Mails im Monat

Apollo.io115 $ bis 120 $ (Lizenz Basic + 2.500 Zusatz-Credits)
Emelia49 € (Paket mit 5.000 Credits)

10.000 gefundene E-Mails im Monat

Apollo.io200 $ bis 215 $ (Lizenz Basic + 7.500 Zusatz-Credits)
Emelia99 € (Paket mit 10.000 Credits)

50.000 gefundene E-Mails im Monat

Apollo.io825 $ bis 860 $ (Lizenz Basic + 47.500 Zusatz-Credits)
Emelia299 € (Paket mit 50.000 Credits)

100.000 gefundene E-Mails im Monat

Apollo.io1.625 $ bis 1.660 $ (Lizenz Basic + 97.500 Zusatz-Credits)
Emelia499 € (Paket mit 100.000 Credits)

Eine Person, nur Cold-E-Mail: die Postfächer, ohne E-Mail-Suche

3 Postfächer, monatlich bezahlt

Apollo.ioProfessional, 1 Lizenz: 99 $
EmeliaStart: 37 €

50 Postfächer, monatlich bezahlt

Apollo.ioProfessional, 1 Lizenz: 99 $
EmeliaGrow: 97 €

Ein Team: Apollo berechnet eine Lizenz pro Person mit Zugang, Emelia berechnet den Tarif

Team aus 3 Personen, 50 Postfächer

Apollo.ioProfessional, 3 Lizenzen: 297 $
EmeliaGrow: 97 €

Team aus 10 Personen, 100 Postfächer

Apollo.ioProfessional, 10 Lizenzen: 990 $
EmeliaScale: 297 €

Leads und LinkedIn

Woher die Leads kommen

Apollo.ioEigene Datenbank: 240 Mio. Kontakte, 30 Mio. Firmen (laut Website)
EmeliaDeine Listen und deine LinkedIn- und Sales-Navigator-Suchen, E-Mails gefunden und verifiziert

Nicht genutzte Credits

Apollo.ioVerfallen am Ende jedes Zeitraums, auch zugekaufte
Emelia12 Monate ab Kauf gültig, auch nach der Kündigung

LinkedIn-Automatisierung

Apollo.ioNein: Aufgaben von Hand
Emelia1 bis 10 Konten, unbegrenzte Aktionen

Apollo kennt nur US-Dollar, Emelia nennt denselben Betrag in Euro und Dollar; markiert ist deshalb, wer bei Zahlung in Dollar vorn liegt, ohne Umrechnung. Zusatz-Credits verkauft Apollo nur mit einer bezahlten Lizenz: Jede Apollo-Zahl enthält den günstigsten Tarif, der die Menge abdeckt, und die Spanne entsteht, weil Apollo nicht sagt, wie seine Mengenstufen greifen (unterer Wert: alles zum Preis der erreichten Stufe, oberer Wert: Stufe für Stufe). Die Zeilen „eine Person“ sind der Fall, in dem Apollo am wenigsten kostet: eine Lizenz für alle Postfächer. Ein Team zahlt eine Lizenz pro Person, denn laut Apollos AGB braucht jede Person, die sich anmeldet, ihre eigene; die Teamzeilen nehmen so viele Personen, wie Emelias Tarif LinkedIn-Konten hat.

Sequenz-Editor von Emelia mit LinkedIn-Einladung, LinkedIn-Nachricht, Sprachnachricht und E-Mail
Der Sequenz-Editor von Emelia: E-Mail- und LinkedIn-Schritte in einer Kampagne

Apollo-Lizenzpreise: was jede weitere Person im Team kostet

Wer sich bei Apollo anmeldet, braucht eine eigene Lizenz, und alle Lizenzen eines Kontos stehen im selben Tarif. Die Preise gelten pro Lizenz und Monat, in US-Dollar zzgl. Steuern. Credits, Zusatz-Credits, Warm-up und die Regeln des Jahresabos stehen auf der Seite Apollo Pricing.

Free

0 $/Monat

nach 100 Tagen aktiver Nutzung nur eine Lizenz

  • 75 Credits pro Monat
  • 2 Sequenzen, 250 E-Mails am Tag

Basic

65 $/Monat

pro Lizenz · 49 $ bei Jahreszahlung

  • 2.500 Credits pro Lizenz und Monat
  • Unbegrenzte Sequenzen, 1 Postfach pro Nutzer

Professional

99 $/Monat

pro Lizenz · 79 $ bei Jahreszahlung

  • 4.000 Credits pro Lizenz und Monat
  • Beliebig viele Google- und Microsoft-Postfächer

Organization

119 $/Monat

pro Lizenz, nur jährlich, mindestens 3 Lizenzen

  • 6.000 Credits pro Lizenz und Monat
  • SSO, eigene Berichte
Die Tarife Free, Basic, Professional und Organization auf der Preisseite von Apollo
Preisseite von Apollo, aus Frankreich aufgerufen (Tarif Professional markiert), Aufnahme vom 18.10.2026

Apollo-Alternativen: Emelia, Cognism, ZoomInfo und Clay

Emelia automatisiert LinkedIn und E-Mail auf deinen Listen, die drei anderen liefern Daten aus einer eigenen Datenbank oder aus vielen Quellen. Was sie bei Telefonnummern, Credits und Verträgen anders machen, steht auf der Seite Apollo-Alternativen.

Apollo.iozum Vergleich
Einstiegspreis (Cold E-Mail)Gratis-Tarif, dann 65 $/Monat pro LizenzTarif Basic · 2.500 Credits
JaKontaktdatenbank
JaCold E-Mail
NeinLinkedIn-Automatisierung
NeinE-Mail + LinkedIn
EmeliaLinkedIn und E-Mail in einer Sequenz, auf deinen Listen
Einstiegspreis (Cold E-Mail)37 €/MonatTarif Start · 3 Postfächer · 1 LinkedIn-Konto
NeinKontaktdatenbank
JaCold E-Mail
JaLinkedIn-Automatisierung
JaE-Mail + LinkedIn
CognismTelefonisch geprüfte Mobilnummern, Oberfläche auf Deutsch
Einstiegspreis (Cold E-Mail)Kein Cold E-MailEigenes Angebot (nur Credits): Auf Anfrage
JaKontaktdatenbank
NeinCold E-Mail
NeinLinkedIn-Automatisierung
NeinE-Mail + LinkedIn
ZoomInfoGroße US-Datenbank mit Dialer und Kaufsignalen
Einstiegspreis (Cold E-Mail)–Eigenes Angebot (nur Credits): Auf Anfrage
JaKontaktdatenbank
nicht geprüftCold E-Mail
NeinLinkedIn-Automatisierung
NeinE-Mail + LinkedIn
ClayListen durch viele Datenanbieter schicken
Einstiegspreis (Cold E-Mail)–Eigenes Angebot (nur Credits): Gratis-Tarif, dann 185 $/Monat (Tarif Launch · 2.500 Credits)
JaKontaktdatenbank
JaCold E-Mail
NeinLinkedIn-Automatisierung
NeinE-Mail + LinkedIn

Monatspreise bei monatlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben, ohne Steuern, von der Website jedes Anbieters (geprüft zwischen dem 12. Oktober 2026 und dem 19. Oktober 2026). Die Preise von Emelia folgen deiner Währung; ein Tool, das nur in Dollar abrechnet, bleibt in Dollar, eines, das nur in Euro abrechnet, in Euro. –: kein Angebot für diesen Bedarf, oder nicht geprüft.

  1. 1

    Emelia

    Ideal für: LinkedIn und E-Mail in einer Sequenz, auf deinen Listen

    Automatisierte LinkedIn-Schritte und Cold-E-Mails in derselben Sequenz; eine gefundene E-Mail kostet 1 Credit, eine Telefonnummer 50, per Waterfall über mehrere Anbieter und erstattet, wenn keine gefunden wird.

    • JaCredits 1 Jahr gültig, auch nach Kündigung
    • NeinIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
    • JaE-Mails finden
    Preis
    ab 37 €/Monat
  2. 2

    Cognism

    Ideal für: Telefonisch geprüfte Mobilnummern, Oberfläche auf Deutsch

    Datenbank aus London mit Büro in Köln; ein Teil der Mobilnummern ist per Anruf geprüft. Preise nur auf Anfrage.

    • NeinCold-E-Mails aus deinen Postfächern
    • JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
    • JaE-Mails finden
    Preis
    Auf Anfrage
  3. 3

    ZoomInfo

    Ideal für: Große US-Datenbank mit Dialer und Kaufsignalen

    Börsennotiert, ohne veröffentlichte Preise; Verträge über 1 bis 3 Jahre, während der Laufzeit nicht kündbar.

    • JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
    • JaE-Mails finden
    • JaTelefonnummern finden
    Preis
    Auf Anfrage
  4. 4

    Clay

    Ideal für: Listen durch viele Datenanbieter schicken

    Workflow-Tool, das Listen aus vielen Quellen anreichert, für beliebig viele Nutzer pro Tarif.

    • JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
    • JaE-Mails finden
    • JaTelefonnummern finden
    Preis
    Gratis-Tarif; bezahlt ab 185 $/Monat
Zur Seite Apollo-Alternativen

Apollo.io einrichten: Zugang fürs Team, Chrome-Plugin und Schnittstellen

Der Login liegt unter app.apollo.io/#/login; auf apollo.io führt der Link „Log In“ dorthin. Teilen darf ein Team den Zugang nicht: Die AGB verlangen eine eigene Lizenz für jede Person, die sich anmeldet.

Über den Link auf apollo.io oder direkt im Chrome Web Store: „Zu Chrome hinzufügen“, anheften, mit dem Apollo-Konto anmelden; ist Apollo in einem anderen Tab schon offen, bist du automatisch eingeloggt. Danach taucht es auf LinkedIn-Profilen, auf Firmenwebsites und in Gmail, Google Kalender, Salesforce und HubSpot auf.

Eine Plattform für die B2B-Akquise von ZenLeads, Inc. aus San Francisco, gegründet 2015: Datenbank, E-Mail-Finder, Sequenzen, Dialer und Deals, abgerechnet pro Lizenz in US-Dollar. Der Dialer ruft US-Nummern ohne Zusatzoption an, deutsche Nummern nur mit Advanced Dialer. LinkedIn-Schritte bleiben Handarbeit: Eine Funktion, die sie automatisiert, gibt es in Apollo nicht; Emelia führt sie automatisch aus, in derselben Sequenz wie die E-Mails.

Grundsätzlich zwischen 600 Anfragen am Tag im Gratis-Tarif und 6.000 in Organization, gezählt je Endpunkt für das ganze Team; Anreicherung und Datenbanksuche haben in bezahlten Tarifen höhere Grenzen. Einen MCP-Server gibt es, und zwar in jedem Tarif.

Seit 2026 ist Zoho CRM eine native Integration. In Apollo öffnest du Settings > Integrations, suchst Zoho, klickst auf Connect und bestätigst die Berechtigungen. Weil Apollo nur ein CRM zur selben Zeit verbindet, trennst du eine bestehende Verbindung zu Salesforce oder HubSpot vorher. Für den ersten Import rechnet Apollo mit etwa 6 Stunden.

Weiterlesen: die Alternativen zu Apollo.io.

Emelia ist ein Wettbewerber von Apollo.io. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Apollo.io stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.

LinkedIn-Aufgaben, die Emelia für dich ausführt

Statt einer Aufgabenliste: automatisierte LinkedIn-Schritte und Cold-E-Mails in derselben Sequenz, ab 37 €/Monat pro Tarif, nicht pro Person.

7 Tage kostenlos testen · Ohne Kreditkarte · Geprüft am 12. Oktober 2026