Mailshake vs. Emelia auf einen Blick
Mailshake- Cold-E-Mails aus deinen PostfächernJaJa
- Postfach-Warm-up inklusiveJaJa
- Integrierte B2B-KontaktdatenbankJaNein
- Native CRM-IntegrationJaJa
- APIJaJa
- LinkedIn-AutomatisierungNeinJa
- E-Mail und LinkedIn in einer SequenzNeinJa
Geprüft am 20. Oktober 2026 auf den Seiten von Mailshake und auf der Preisseite von Emelia.
Mailshake-Preise: drei Tarife, pro Nutzer in US-Dollar
Auf jeder Tarifkarte steht ein Preis pro Nutzer und Monat, dazu die Zahl der Postfächer, die ein Nutzer verbinden darf. An dieser Stelle wächst die Rechnung: Reichen die Postfächer nicht, kommt ein weiterer Nutzer dazu, ob im Team jemand Neues arbeitet oder nicht. Wie viele Kontakte du hochlädst, ändert am Preis nichts, eine Versandgrenze hat nur Starter. Eine andere Währung als den US-Dollar bietet die Preisseite nicht an.
Starter
29 $/Monat
pro Nutzer · jährlich 25 $/Monat
- 1 Postfach pro Nutzer
- 1.500 E-Mails im Monat
- Sequenzen, A/B-Tests und KI-Texte mit SHAKEspeare
- Warm-up und Listenbereinigung unbegrenzt
- 50 Data-Finder-Credits
Email Outreach
49 $/Monat
pro Nutzer · jährlich 45 $/Monat
- 2 Postfächer pro Nutzer
- Versand ohne Limit, Rotation über bis zu 50 Adressen je Kampagne
- Salesforce, HubSpot und Pipedrive, dazu Zapier
- Zentrale Inbox und E-Mail-Vorlagen
- 50 Data-Finder-Credits
Sales Engagement
99 $/Monat
pro Nutzer · jährlich 85 $/Monat
- 10 Postfächer pro Konto laut Preisseite, 5 pro Nutzer laut Hilfe-Center
- Power-Dialer im Browser, Anrufskripte, Gratisminuten nach Nordamerika
- Aufgaben in der Sequenz: Anruf, LinkedIn oder frei formuliert
- Lead-Temperatur und Ansicht pro Account
- 2.500 Data-Finder-Credits
Bei jährlicher Zahlung sparst du 14 % (Starter), 8 % (Email Outreach) und 14 % (Sales Engagement). Steigst du in einen höheren Tarif um, berechnet Mailshake den Rest der Periode sofort anteilig; ein Wechsel nach unten wird zur Gutschrift auf künftigen Rechnungen und nie ausgezahlt. Ob die Dollarpreise für Kunden in Europa netto oder brutto gemeint sind, sagt Mailshake nicht; eine USt-IdNr. kannst du auf den Belegen eintragen.

Was zum Nutzerpreis dazukommen kann
Wer Domain und DNS-Einträge nicht selbst anlegen will, kauft bei Mailshake ein fertiges Paket: 1 Domain, 5 Postfächer, SPF, MX und DKIM gesetzt, das Warm-up startet von selbst. Bei Jahreszahlung kostet das Paket 129 $. Ungeklärt bleibt, ob diese Postfächer auf das Kontingent eines Nutzers zählen.
Über die Credits der Tarifkarten hinaus (50 in Starter, 50 in Email Outreach, 2.500 in Sales Engagement) verkauft Mailshake seine Kontaktdatenbank als eigenes Abo, das auch ohne Versandtarif läuft. Gesucht wird in über 100 Millionen Kontakten nach Position, Firma, Branche und Ort; bei den Credits steht „unlimited“, eine Obergrenze veröffentlicht Mailshake nicht. Einmalig gratis: 50 Credits zum Testen.
Das Guthaben bezahlt Anrufe zu Zielen außerhalb der Gratisliste, die Mailshake zum Selbstkostenpreis abrechnet; zurückerstattet wird eine Aufladung nicht. Auf der Gratisliste, ohne Minutenlimit, stehen USA, Kanada, Mexiko, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Irland und Australien, Österreich und die Schweiz dagegen nicht. Dazu bekommt jeder Nutzer von Sales Engagement, dem einzigen Tarif mit Dialer, 100 Freiminuten im Monat.
Enthält alles aus Sales Engagement, dazu unbegrenzt viele Postfächer; einen Preis nennt die Preisseite nicht mehr.
Mailshake-Integrationen: HubSpot, Pipedrive, Salesforce, Slack, Zapier und die API
Preisseite und Integrationsverzeichnis von Mailshake beschreiben die Anbindungen nicht gleich: Die Preisseite knüpft die CRM-Integrationen an einen Tarif, das Verzeichnis nicht. Fest eingebaut sind ohnehin nur wenige Verbindungen, den Rest überlässt Mailshake Zapier.
CRM: Salesforce, HubSpot und Pipedrive, aber ab welchem Tarif?
Einen Abgleich in beide Richtungen führt das Verzeichnis nur für HubSpot und Pipedrive. Für Salesforce gibt es ebenfalls eine eigene Anbindung, die die Aktivität der Kampagnen ins CRM schreibt.
Welcher Tarif dafür nötig ist, hängt von der Quelle ab. Auf der Preisseite stehen diese CRMs erst bei Email Outreach, also ab 49 $ pro Nutzer und Monat, und nicht bei Starter. Die FAQ des Integrationsverzeichnisses schreibt dagegen jedem Tarif den Zugang zu den nativen Integrationen und zu Zapier zu.
Emelia verbindet in jedem Tarif ein CRM, ab Scale auch mehrere zugleich.
Direkt angebunden: Slack und Vidyard und deine Postfächer
Neben den CRMs hat Mailshake nur für Slack und Vidyard eine eigene Integration gebaut, im Verzeichnis als „Native Integration“ geführt. Postfächer verbindest du über Gmail, Google Workspace, Office 365, Outlook, Exchange und SMTP / IMAP.
Alles Übrige nur über Zapier
Für Apps ohne eigene Anbindung verweist Mailshake auf Zapier, und die Preisseite wirbt ab Email Outreach mit „1,000+ integrations“. Auch Google Sheets, Zoho, Copper, Freshsales, Twilio und Dialpad stehen im Verzeichnis nur als Zapier-Verbindung, Trello und Close fehlten dort am 20. Oktober 2026 ganz.
Die API: REST, Push-Ereignisse und Kontingente ohne Zahlen
Dokumentiert ist die REST-API auf api-docs.mailshake.com, alle Adressen beginnen mit api.mailshake.com/2017-04-01. Sie deckt Kampagnen, Empfänger, Leads, Aktivität und den Versand ab. Ereignisse verschickt Mailshake als Push an eine URL deiner Wahl, ähnlich wie Webhooks; für Node.js gibt es die offizielle Bibliothek mailshake-node.
Die Kontingente zählt Mailshake in „quota units“ pro Stunde und in neuen Empfängern pro Monat; beide hängen vom Tarif ab und wachsen mit der Zahl der Nutzer. Konkrete Werte nennt Mailshake nicht, ebenso wenig, ab welchem Tarif die API freigeschaltet ist. Bei Emelia gehört die API zu jedem Tarif: 100 Anfragen pro Minute in Start, 300 in Grow, 1.000 in Scale.
Mailshake oder Emelia: 3 und 50 Postfächer im Vergleich
Jede Zeile beginnt bei einem Emelia-Tarif und den Postfächern, die er enthält; daneben steht der niedrigste Preis, zu dem Mailshake dieselben Postfächer verbindet, gerechnet in ganzen Nutzern eines einzigen Tarifs. LinkedIn-Konten stehen in keiner Preiszeile: Die Preisseite von Mailshake führte „LinkedIn automation“ bis zur archivierten Kopie vom 14. Mai 2026, seit der Kopie vom 11. Juni 2026 fehlt die Zeile, und das Hilfe-Center kennt LinkedIn in Sales Engagement nur als Aufgabe, deren vorbereiteten Text du kopierst und selbst einfügst. Die Startseite spricht allerdings weiter von „Social Automation“. Bei Emelia sind Einladungen und LinkedIn-Nachrichten Schritte derselben Sequenz wie die E-Mails. Mit der Chrome-Erweiterung verknüpfst du dein LinkedIn-Konto; auf einem Profil sucht sie E-Mail-Adresse und Telefonnummer (Credits nur bei Treffer) und nimmt die Person danach in eine Kampagne auf.
Monatlich bezahlt
3 Postfächer
50 Postfächer
3 Postfächer + 1.000 gefundene E-Mails
50 Postfächer + 5.000 gefundene E-Mails
E-Mails finden, ohne Versand
Im Preis enthalten oder nicht
Wonach sich der Preis richtet
Telefonnummern finden
Listen prüfen
Warm-up
Kostenlos testen
Sales Engagement ist mit 5 Postfächern pro Nutzer gerechnet, wie im Hilfe-Center. Mit den 10 pro Konto der Preisseite kosten 50 Postfächer 495 $ im Monat, mit Data Finder 514 $. Das Versandlimit von Starter zählt hier für das ganze Team, die Data-Finder-Credits der Tarife zählen nicht mit. Für ein einziges Postfach genügt Starter zu 29 $ im Monat, während Start gleich 3 enthält.
Summe990 $/Monat
- 50 Postfächer
- 3 LinkedIn-Konten
- Warm-up und E-Mail-Finder
Summe97 €/Monat
Mailshake-Alternativen: nach Tarif, nach Versandvolumen oder mit LinkedIn
Zuerst Emelia, dann drei Tools, die nach Versandvolumen statt pro Nutzer abrechnen, zuletzt lemlist, das LinkedIn selbst automatisiert und dafür ebenfalls Nutzer zählt.
Cold E-Mail
E-Mail und LinkedIn
Monatspreise bei monatlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben, ohne Steuern, von der Website jedes Anbieters (geprüft zwischen dem 6. Oktober 2026 und dem 20. Oktober 2026). Die Preise von Emelia folgen deiner Währung; ein Tool, das nur in Dollar abrechnet, bleibt in Dollar, eines, das nur in Euro abrechnet, in Euro.
- 1
Ideal für: E-Mail und LinkedIn, Preis pro TarifAbgerechnet wird nach Tarif statt nach Nutzern: Start enthält 3 Postfächer und 1 LinkedIn-Konto, Grow 50 und 3, Scale unbegrenzt viele und 10. Einladungen und Nachrichten auf LinkedIn verschickt Emelia automatisch, als Schritte zwischen den E-Mails einer Sequenz. Der Finder sucht E-Mail-Adressen und Telefonnummern gegen Credits, die nur bei einem Treffer abgehen, und Suchen aus Sales Navigator exportierst du ohne Limit bei der Zahl der Exporte, ab Start, also ab 37 € netto im Monat.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- NeinIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- Preis
- 37 €/Monat (Tarif Start · 3 Postfächer · 1 LinkedIn-Konto)
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Ideal für: Monatliche Datenbank-Credits im VersandtarifWie Mailshake verschickt Saleshandy Cold-E-Mails aus deinen Postfächern, und LinkedIn kommt dort ebenfalls nur als Aufgabe von Hand vor oder als Übergabe an Aimfox oder HeyReach. Abgerechnet wird aber nach E-Mails im Monat und aktiven Interessenten statt pro Nutzer: Starter erlaubt 6.000 E-Mails und 2.000 aktive Interessenten. Die Datenbank Lead Finder, laut Preisseite mit über 852 Millionen Kontakten, steckt mit 1.500 Credits im Monat schon im Tarif und findet auch Telefonnummern (6 Credits pro Nummer). Auf den Tarifkarten von Mailshake stehen zwar ebenfalls Data-Finder-Credits (50 bis 2.500), aber ohne Angabe, für welchen Zeitraum. Telefoniert wird bei Saleshandy dagegen über ein eigenes Dialer-Abo.
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- JaNative CRM-Integration
- Preis
- 41 $/Monat (Tarif Starter · 1.500 Credits · 6.000 E-Mails pro Monat)
- 3
Ideal für: Postfächer ohne Obergrenze, Datenbank separatInstantly zählt weder Nutzer noch Postfächer: Jeder Versandtarif verbindet beliebig viele Postfächer, begrenzt sind die E-Mails und die geladenen Kontakte, bei Growth 5.000 E-Mails im Monat und 1.000 Kontakte. Teammitglieder gibt es erst ab Hypergrowth, und Datenbank, Anreicherung und Verifizierung brauchen ein zweites Abo, „Instantly Credits“. LinkedIn-Schritte kennen die Sequenzen nicht, und Salesforce erreicht Instantly nur über den Partner OutboundSync, wo Mailshake eine eigene Anbindung hat. Testen lässt es sich 14 Tage ohne Karte.
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- Preis
- 47 $/Monat (Tarif Growth · 5.000 E-Mails pro Monat · unbegrenzte Postfächer)
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Ideal für: Versandvolumen pro Konto, Team ab ProBei Smartlead hängt der Preis am Versandvolumen des Kontos: Base umfasst 6.000 E-Mails und 2.000 Kontakte im Monat, Teammitglieder sind ab Pro unbegrenzt. Die Preisseite nennt die Postfächer unbegrenzt, die Fair-Use-Regeln setzen unter alten Tarifnamen aber Obergrenzen. Die Datenbank SmartProspect kostet in Base und Pro 59 $ im Monat extra und ist ab Unlimited Smart enthalten; die API beginnt bei Pro. LinkedIn automatisiert Smartlead nicht selbst, sondern über HeyReach oder Aimfox.
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaPostfach-Warm-up inklusive
- JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- Preis
- 39 $/Monat (Tarif Base · 6.000 E-Mails pro Monat · unbegrenzte Postfächer)
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Ideal für: LinkedIn automatisiert, pro NutzerAuch lemlist zählt im Tarif Multichannel Nutzer, automatisiert LinkedIn aber selbst: Zu jedem Nutzer gehören für 109 € im Monat 1 LinkedIn-Konto und 5 Absender-Postfächer. Für reinen E-Mail-Versand gibt es den Tarif Email nach Volumen, 50.000 E-Mails im Monat für 69 €. Dazu kommen eine eigene Datenbank mit 650 Millionen Kontakten und das Warm-up lemwarm; eine gefundene und geprüfte E-Mail kostet 5 Credits. Mehr LinkedIn-Konten bedeuten dort mehr Nutzer, so wie bei Mailshake mehr Postfächer.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mail und LinkedIn in einer Sequenz
- Preis
- 109 €/Monat pro Nutzer (Tarif Multichannel · 1 LinkedIn-Konto)
Fragen zu Mailshake: Testphase, Versandlimit, Erweiterung, Kündigung
Eine Testphase verneint die FAQ der Preisseite ausdrücklich, Mailshake verlangt die Zahlung im Voraus. Kündigst du, gibt es laut Hilfe-Center kein Geld zurück, auch nicht für den Rest der Periode. Anders klingt ein Blogbeitrag, der allen Tarifen eine Garantie über 30 Tage zuschreibt; auf der Preisseite war sie zuletzt in der archivierten Kopie vom 1. April 2023 zu sehen. Ohne zu bezahlen bekommst du nur einmalig 50 Data-Finder-Credits. Bei Emelia läuft die Testphase 7 Tage ohne Kreditkarte, und mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse kommen 20 Credits dazu.
Das beantwortet Mailshake nicht: Die Preisseite nennt 1.500 E-Mails im Monat, ohne zu sagen, ob pro Nutzer oder pro Team. Die Rechnungen auf dieser Seite nehmen die strengere Lesart, also das ganze Team. Gälte die Grenze für jeden einzelnen Nutzer, kämen 3 Postfächer mit 3 Starter-Nutzern auf 87 $ im Monat.
Nein, jedenfalls nicht laut Hilfe-Center. Der Dialer von Sales Engagement wählt nur Nummern, die du schon hast, und ein Kontakt aus Data Finder bringt immer eine E-Mail-Adresse mit, je nach Datensatz auch Name, Position, Firma, LinkedIn-Profil und Branche, aber keine Telefonnummer. Einzig die Seite zu Juliet, einem KI-Vertriebsassistenten mit Warteliste, erwähnt Telefonnummern. Emelia fragt für eine Nummer mehrere Anbieter nacheinander ab; die 50 Credits fallen nur an, wenn sie eine findet.
Sie heißt „LinkedIn Automation & Dialer by Mailshake“. Eine archivierte Kopie ihrer Seite im Chrome Web Store vom 2. April 2026 zeigt Version 1.0.66 und 1.000 Nutzer; am 20. Oktober 2026 ließ sich die Seite nicht öffnen, und eine Erklärung von Mailshake dazu haben wir nicht gefunden. Die Preisseite führt bei Email Outreach weiterhin eine Browser-Erweiterung, und das Hilfe-Center beschreibt noch, wie sie in LinkedIn-Suchen E-Mail-Adressen aus Data Finder holt, 1 Credit pro gefundener Adresse.
Ja. Wer Warm Up Your Email ohne Mailshake bucht, zahlt nach der Zahl der Postfächer: Sole Sender mit 1 Postfach zu 29 $, Pro Sender mit 3 Postfächern zu 49 $ und Agency Sender mit 8 Postfächern zu 99 $ im Monat. Mailshake-Kunden bekommen dasselbe Warm-up unbegrenzt und ohne Aufpreis, und als Betreiber nennen die Nutzungsbedingungen auf warmupyour.email Mailshake, LLC. Das genaue Datum der Übernahme haben wir nicht gefunden: Das Hilfe-Center bot das Tool den Kunden schon 2022 kostenlos an, der Blogbeitrag dazu ist auf März 2026 datiert.
Das Abo endet mit der Periode, die du schon bezahlt hast, auch wenn du vorher kündigst; das geht jederzeit selbst unter Settings > Billing > Cancel Plan. Eine Pause sieht Mailshake nicht vor, und die Kampagnen löscht es 30 Tage nach Ablauf des Abos. Wer in die Nutzungsbedingungen vom 11. Dezember 2022 schaut, liest dort noch von einer Kündigung per E-Mail an hello@mailshake.com; ein älterer Vorzugspreis verfällt laut diesem Text mit der Kündigung.
Anbieter ist Mailshake, LLC in Austin, Texas. Die Seite „About“ nennt Sujan Patel und Bob Senoff als Gründer und ein Team, das remote aus mehreren Ländern arbeitet (Kolumbien, Irland, Türkei und USA). Ein Gründungsjahr nennt Mailshake selbst nicht; die persönliche Website von Sujan Patel datiert den Start auf 2015, damals unter dem Namen ContentMarketer.io. Zur Kundenzahl schreibt die Startseite „100.000+“ Unternehmen, die Beschreibung der Chrome-Erweiterung „über 49.000“ zufriedene Kunden.
Eingeloggt wird nicht auf der Website, sondern in der App unter app.mailshake.com; dorthin führt auch der Link „Login“ auf der Startseite von mailshake.com. Ein Konto anlegen kannst du unter mailshake.com/signup: Mailshake fragt Name, E-Mail-Adresse, Passwort und Verwendungszweck ab und verlangt danach die Zahlung.
Emelia-Funktionen: Cold E-Mail · E-Mail-Finder · E-Mail-Warm-up · Emelia-Preise
Emelia ist ein Wettbewerber von Mailshake. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Mailshake stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.


