Saleshandy vs. Emelia auf einen Blick
- Cold-E-Mails aus deinen PostfächernJaJa
- E-Mails findenJaJa
- Telefonnummern findenJaJa
- E-Mail-Adressen prüfenJaJa
- Integrierte B2B-KontaktdatenbankJaNein
- LinkedIn-AutomatisierungNeinJa
- E-Mail und LinkedIn in einer SequenzNeinJa
- Native CRM-IntegrationJaJa
Geprüft am 14. Oktober 2026 auf den Seiten von Saleshandy und auf der Preisseite von Emelia.
Unbegrenzte Postfächer, gedeckelte E-Mails: das Modell hinter Saleshandy
Postfächer verbindest du bei Saleshandy so viele, wie du möchtest, auf jedem Tarif und ohne Aufpreis. Bezahlt wird für etwas anderes: die Summe der E-Mails, die alle Postfächer zusammen im Monat verschicken, und die Zahl der Prospects, die gleichzeitig in Sequenzen stecken.
6.000, 100.000 oder 200.000 E-Mails im Monat
Bei 30 bis 50 Cold-E-Mails am Tag und 22 Arbeitstagen kommt ein einzelnes Postfach auf 660 bis 1.100 Nachrichten im Monat. Jedes Kontingent deckt damit eine bestimmte Spanne ab:
- Starter (6.000 E-Mails) reicht für 5 bis 9 Postfächer.
- Pro (100.000) trägt 90 bis 151 Postfächer.
- Scale (200.000) genügt für 181 bis 303 Postfächer; die Stufen mit 300.000 und 600.000 E-Mails (299 $ bzw. 599 $) schieben die Grenze auf 545 bis 909 Postfächer.
Aktive Prospects: 2.000, 30.000 oder unbegrenzt
Die zweite Grenze zählt Kontakte, die gerade eine laufende Sequenz durchlaufen. Starter lässt 2.000 gleichzeitig zu, Pro 30.000. Scale nennt keine feste Zahl, setzt aber eine Fair-Use-Regel: aktive Prospects bis zum 2-Fachen des monatlichen Versandvolumens, importierte bis zum 10-Fachen. Abseits dieser Scale-Regel ist die Zahl gespeicherter Kontakte nicht begrenzt.
Rotation und Nutzer
Innerhalb einer Sequenz wechseln sich höchstens 10 Postfächer ab (Starter), 100 (Pro) oder 1.000 (Scale). Nutzer stecken im Tarif und werden nicht einzeln berechnet: 1 bei Starter, 10 bei Pro, beliebig viele bei Scale. Soll eine zweite Person mitarbeiten, führt der Weg also zu Pro.
Saleshandy-Preise 2026: Tarife, Jahresrabatt und Extras in US-Dollar
Alle Beträge gelten pro Konto und Monat, in US-Dollar und netto. Bei jährlicher Zahlung sinkt der Preis um 17 % (Starter), 23 % (Pro) oder 21 % (Scale), und die Credits des ganzen Jahres kommen auf einmal. Laut Hilfe-Center geht auch quartalsweise (10 %, 15 % und 13 % Rabatt), nur stehen dafür keine Preise auf der Preisseite.
Starter
41 $/Monat
oder 34 $/Monat bei Jahreszahlung (408 $ vorab)
- 6.000 E-Mails im Monat, 2.000 aktive Prospects
- 1.500 Lead-Finder-Credits pro Monat
- 1 Nutzer, Rotation über 10 Postfächer je Sequenz
- Keine CRM-Anbindung, keine Untersequenzen
Pro
99 $/Monat
oder 76 $/Monat bei Jahreszahlung (912 $ vorab)
- 100.000 E-Mails im Monat, 30.000 aktive Prospects
- 4.000 Lead-Finder-Credits pro Monat
- 10 Nutzer, 100 Postfächer je Sequenz
- CRM-Anbindung an Salesforce, HubSpot, Pipedrive und Zoho CRM; Untersequenzen und A/Z-Tests
Scale
189 $/Monat
oder 149 $/Monat bei Jahreszahlung (1.788 $ vorab)
- 200.000 E-Mails im Monat; 300.000 für 299 $, 600.000 für 599 $
- 8.000 Lead-Finder-Credits pro Monat, auch auf den größeren Stufen
- Nutzer und aktive Prospects unbegrenzt (Fair Use), 1.000 Postfächer je Sequenz
- Priorisierter Support, eigener Account Manager
Auf allen Tarifen: beliebig viele Postfächer, Warm-up über den Partner TrulyInbox, zentraler Posteingang, API und MCP-Server, dazu einmalig Verifizierungs-Credits (500 / 1.000 / 5.000). Wer mehr als 600.000 E-Mails im Monat braucht, fragt Enterprise an.

Was zum Tarif dazukommen kann: Credits und Optionen
7 für beides zusammen; die Suche in der Datenbank selbst kostet nichts. Findet Lead Finder nichts, wird laut Preisseite nichts abgezogen, ein im Oktober 2026 aktualisierter Hilfeartikel nennt dagegen eine Erstattung von 50 % und 7 verbrauchte Credits für E-Mail plus Telefon, selbst ohne Nummer.
Ab 500 Credits erhältlich. Nur zusammen mit einem bezahlten Tarif, zum gleichen Preis bei monatlicher wie jährlicher Zahlung. Die Preisseite schreibt „Credits / mo“, ein Hilfeartikel spricht im selben Text von Einmalkäufen und davon, dass es keine gibt. Nicht verbrauchte Inklusiv-Credits verfallen am Ende jedes Abrechnungszyklus.
Bis 249 $ für 100.000, einmalig gekauft und nicht erstattungsfähig. Bei Emelia kostet die Prüfung einer Adresse 0,25 Credit.
1.000 oder 2.500 Anruf-Credits und 1 bzw. 3 Nummern; keine Testphase.
Google oder Microsoft, je nach Laufzeit (jährlich, jährlich „Flexi“ ab 25 Postfächern, quartalsweise); Domain 14 $ im Jahr; weder erstattbar noch übertragbar.
Dollar, Umsatzsteuer, Testphase und Geld zurück
Die Preisseite kann Euro anzeigen, rechnet dafür aber zum Tageskurs um und rundet auf; der Betrag bewegt sich also mit dem Wechselkurs. In welcher Währung Paddle eine europäische Karte belastet, gibt Saleshandy nicht an.
Seit April 2026 wickelt Paddle als Verkäufer (Merchant of Record) die Zahlung ab und schlägt die Steuer deines Landes auf; mit gültiger USt-IdNr. fällt sie weg.
Höchstens 100 E-Mails und bis zu 50 Lead-Finder-Credits.
Das Hilfe-Center verspricht volles Geld zurück binnen 10 Tagen nach dem ersten Abo (abzüglich der Transaktionsgebühren) und bei Verlängerungen binnen 5 Tagen, wenn das Produkt ungenutzt blieb. Die AGB vom 5. Mai 2026 kennen nur die 10 Tage nach dem Erstkauf, rechnen anteilig nach Nutzung ab und schließen Lead Finder, Platzierungstests und E-Mail-Verifizierung ausdrücklich aus.
Die Kündigung greift am Ende des bezahlten Zeitraums. Alternativ legst du das Abo 1 bis 6 Monate auf Eis, die Daten bleiben erhalten.
Saleshandy oder Emelia: wer bei wie vielen Postfächern günstiger ist
Weil Saleshandy nach Versandvolumen und Emelia nach Postfächern abrechnet, steht in der Saleshandy-Spalte jeweils der Tarif, der das Volumen dieser Postfächer abdeckt (30 bis 50 E-Mails pro Postfach und Tag, 22 Arbeitstage); wechselt der Tarif mit dem Tempo, siehst du eine Spanne.
Nur Cold-E-Mails, monatlich bezahlt
3 Postfächer (1.980 bis 3.300 E-Mails im Monat)
4 Postfächer (2.640 bis 4.400 E-Mails im Monat)
10 Postfächer (6.600 bis 11.000 E-Mails im Monat)
75 Postfächer (49.500 bis 82.500 E-Mails im Monat)
150 Postfächer (99.000 bis 165.000 E-Mails im Monat)
300 Postfächer (198.000 bis 330.000 E-Mails im Monat)
500 Postfächer (330.000 bis 550.000 E-Mails im Monat)
Postfächer plus gefundene E-Mails pro Monat
3 Postfächer, 1.500 gefundene E-Mails
3 Postfächer, 4.000 gefundene E-Mails
50 Postfächer, 4.000 gefundene E-Mails
200 Postfächer, 8.000 gefundene E-Mails
500 Postfächer, 8.000 gefundene E-Mails
Funktionen
Gefundene Telefonnummer
Zusatzpaket mit 5.000 Credits
Nutzer
So gerechnet ist Emelia bis 3 und ab etwa 460 Postfächern günstiger, Saleshandy bei 4 bis 5 sowie bei 51 bis rund 180 Postfächern; bei gemächlichen 30 E-Mails am Tag reicht der Dollar-Abstand von Saleshandy von 4 bis 9 und von 51 bis rund 300 Postfächern. Mit monatlich gesuchten Adressen ist Saleshandy dank der Credits im Tarif in 3 von 5 Fällen der zweiten Gruppe günstiger. Saleshandy rechnet in US-Dollar ab, Emelia nennt in Euro und Dollar denselben Betrag. In Euro ist eine Zeile nur dann markiert, wenn der Abstand größer ist, als der Wechselkurs ihn verschieben könnte. Emelias Startguthaben bei der Anmeldung zählt hier nicht, nur das kleinste Monatspaket, das die gesuchten Adressen abdeckt. Bei Google oder Microsoft gekaufte Postfächer kosten mit beiden Tools gleich viel und fehlen deshalb.
LinkedIn bei Saleshandy: To-do-Liste oder Zweit-Abo bei Aimfox oder HeyReach, keine eigene Automatisierung
Saleshandy kennt LinkedIn nur als To-do. Vernetzungsanfrage, Nachricht, InMail, Profilbesuch und Interaktion stehen zwar im Sequenz-Editor, landen am fälligen Tag aber als Aufgabe bei jemandem im Team, der sie in LinkedIn selbst erledigt. Das Hilfe-Center sagt es ausdrücklich: „are not automated; you must perform them manually“.
Wer das abgeben will, nutzt seit März 2026 den Schritt „LinkedIn Automation“: Saleshandy reicht den Prospect per API-Schlüssel an Aimfox oder HeyReach weiter. Versand und Rechnung liegen dann beim Partner, du bezahlst also zwei Tools (zum Beispiel HeyReach).
Bei Emelia gehört LinkedIn zum Tarif: 1 Konto in Start, 3 in Grow, 10 in Scale, jedes weitere für 29 € im Monat. Einladungen und Nachrichten gehen automatisch zwischen den E-Mails derselben Sequenz raus, und dein LinkedIn darf dabei auf Deutsch eingestellt bleiben.
Alternativen zu Saleshandy, je nachdem, was dir fehlt
Zuerst die Tools, die LinkedIn selbst automatisieren, dann die mit demselben Abrechnungsprinzip, zuletzt die, die von der Datenbank oder der E-Mail-Suche kommen.
Monatspreise bei monatlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben, ohne Steuern, von der Website jedes Anbieters (geprüft zwischen dem 6. Oktober 2026 und dem 14. Oktober 2026). Die Preise von Emelia folgen deiner Währung; ein Tool, das nur in Dollar abrechnet, bleibt in Dollar, eines, das nur in Euro abrechnet, in Euro. –: kein Angebot für diesen Bedarf, oder nicht geprüft.
- 1
Ideal für: E-Mail und LinkedIn in einer SequenzTarife nach Postfächern und LinkedIn-Konten statt nach Versandvolumen: Start 37 € (3 Postfächer, 1 Konto), Grow 97 € (50 und 3), Scale 297 € (unbegrenzt und 10). E-Mails und Telefonnummern findet der Finder gegen Credits, die nur bei einem Treffer abgebucht werden; Leads holst du per unbegrenztem Scraping aus der LinkedIn-Suche und Sales Navigator.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- NeinIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- Preis
- ab 37 €/Monat
- 2
Ideal für: LinkedIn und eigene Datenbank, pro LizenzVerbindet E-Mail, LinkedIn und eine eigene Kontaktdatenbank. LinkedIn steckt im Tarif Multichannel zu 109 € pro Lizenz und Monat, mit genau 1 LinkedIn-Konto je Lizenz; der reine E-Mail-Tarif beginnt bei 69 € für 50.000 E-Mails.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mail und LinkedIn in einer Sequenz
- Preis
- ab 69 €/Monat
- 3
Ideal für: LinkedIn pro Nutzer oder Abrechnung nach aktiven KontaktenZwei Abrechnungen nebeneinander: Multichannel kostet 99 $ pro Nutzer und Monat, mit 1 LinkedIn-Konto; Email Volume richtet sich nach den aktiven Kontakten des Monats und beginnt bei 59 $ für 1.000.
- JaLinkedIn-Automatisierung
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mail und LinkedIn in einer Sequenz
- Preis
- ab 59 $/Monat
- 4
Ideal für: dasselbe Prinzip, Datenbank als ZusatzEbenfalls nach E-Mail-Volumen abgerechnet, weder pro Nutzer noch pro Postfach: Base kostet 39 $ für 6.000 E-Mails im Monat, Pro 94 $ für 90.000. Die Kontaktdatenbank SmartProspect ist ab Unlimited Smart enthalten. Für Base und Pro nennt die Preisseite 59 $ im Monat extra, die Startseite dagegen „inklusive“.
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mail-Adressen prüfen
- JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- Preis
- ab 39 $/Monat
- 5
Ideal für: unbegrenzte Postfächer, Credits im ZweitaboWie bei Saleshandy sind Postfächer auf allen Versandtarifen unbegrenzt, gezählt werden E-Mails und Kontakte: Growth kostet 47 $ für 5.000 E-Mails im Monat. Für die Datenbank SuperSearch, Anreicherung und Verifizierung brauchst du ein zweites Abo, „Instantly Credits“. Eine LinkedIn-Stufe kennen die Sequenzen nicht.
- NeinTelefonnummern finden
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mails finden
- Preis
- ab 47 $/Monat
- 6
Ideal für: Datenbank zuerst, Abrechnung pro LizenzErst die Datenbank, dann die Sequenzen: Bezahlt wird pro Lizenz, die Credits landen in einem gemeinsamen Topf fürs Team (Basic: 65 $ im Monat und 2.500 Credits pro Lizenz). LinkedIn-Schritte bleiben wie bei Saleshandy Aufgaben, die jemand von Hand erledigt. Einen Gratis-Tarif gibt es.
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mails finden
- JaTelefonnummern finden
- Preis
- Gratis-Tarif, sonst ab 65 $ pro Lizenz/Monat
- 7
Ideal für: E-Mail-Suche zuerst, ein Tarif fürs TeamKommt von der E-Mail-Suche (früher „Email Hunter“) und verschickt heute auch Sequenzen aus verbundenen Postfächern. Ein Tarif gilt für das ganze Team, zusätzliche Nutzer kosten nichts; Starter bringt für 49 € im Monat 2.000 Credits und 3 Postfächer mit. LinkedIn automatisiert Hunter nicht.
- NeinTelefonnummern finden
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- JaE-Mails finden
- Preis
- Gratis-Tarif, sonst ab 49 €/Monat
Saleshandy: Login, Gratis-Tarif, Anbieter und Gutscheine
Unter my.saleshandy.com/login, erreichbar über den Link „Login“ auf saleshandy.com. Für unterwegs gibt es außerdem eine App für iOS und Android.
Nein. Einen Gratis-Tarif fürs Prospecting gibt es nicht, nur die 7-tägige Testphase ohne Kreditkarte. Wer kündigt, behält ein kostenloses Konto, kommt aber nicht mehr an seine Daten. Gratis bleibt allein Inbox Radar für Platzierungstests (2 Tests im Monat). Emelia testest du ebenfalls 7 Tage ohne Karte, dazu 20 Gratis-Credits bei der Anmeldung mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse.
Ikigai Infotech LLP aus Ahmedabad (Indien), 2015 von Dhruv Patel und Piyush Patel gegründet. Auf der eigenen Website führt Saleshandy außerdem den Hinweis „SOC 2 Certified“, den wir in keiner anderen Quelle bestätigt gefunden haben.
Nein, und es braucht auch keinen: Die Gutschein-Seite schickt dich zur Jahreszahlung und nennt dabei „bis zu 30 %“, was noch zur alten Preisliste passt. Bei den heutigen Preisen bringt die Jahreszahlung 17 bis 23 %. Zusätzlich gibt es 10.000 Verifizierungs-Credits, wenn du Saleshandy auf G2 bewertest.
Emelia-Funktionen: Cold E-Mail · E-Mail-Finder · E-Mail-Warm-up · Emelia-Preise
Emelia ist ein Wettbewerber von Saleshandy. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Saleshandy stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.

