Start, Grow, Scale: monatlich oder jährlich, netto
Alle drei Tarife haben dieselben Funktionen: jede Automatisierung, die Integrationen, API, MCP-Server, Chrome-Erweiterung und bis zu 100 verbundene LinkedIn-Konten. Sie unterscheiden sich nur in den Ressourcen, die jeden Monat zurückgesetzt werden. Abgerechnet wird pro Workspace: Nutzer sind laut Preisseite unbegrenzt (laut Hilfe-Center bis zu 100) und teilen sich die Ressourcen. Was ein Phantom, ein Slot und ein Workflow sind, erklärt die PhantomBuster-Übersicht.
Start
69 €/Monat
pro Workspace, netto · jährlich 56 €/Monat
- 20 Ausführungsstunden im Monat, mit dem LinkedIn Search Export rechnerisch genug für etwa 100.000 Leads (in der Praxis bremsen vorher die LinkedIn-Limits)
- 5 Slots (ein Phantom belegt einen)
- 500 E-Mail-Credits (ein Credit pro Suchversuch)
- 10.000 KI-, 1.000 URL-Finder- und 1.000 CAPTCHA-Credits
- 1 GB Speicher, Exporte ohne Zeilenlimit
Grow
159 €/Monat
pro Workspace, netto · jährlich 128 €/Monat
- 80 Ausführungsstunden im Monat, mit dem LinkedIn Search Export rechnerisch genug für etwa 400.000 Leads (in der Praxis bremsen vorher die LinkedIn-Limits)
- 15 Slots (ein Phantom belegt einen)
- 2.500 E-Mail-Credits (ein Credit pro Suchversuch)
- 30.000 KI-, 10.000 URL-Finder- und 5.000 CAPTCHA-Credits
- 10 GB Speicher, Exporte ohne Zeilenlimit, priorisierter Support
Scale
439 €/Monat
pro Workspace, netto · jährlich 352 €/Monat
- 300 Ausführungsstunden im Monat, mit dem LinkedIn Search Export rechnerisch genug für etwa 1.500.000 Leads (in der Praxis bremsen vorher die LinkedIn-Limits)
- 50 Slots (ein Phantom belegt einen)
- 10.000 E-Mail-Credits (ein Credit pro Suchversuch)
- 90.000 KI-, 20.000 URL-Finder- und 30.000 CAPTCHA-Credits
- 50 GB Speicher, Exporte ohne Zeilenlimit, priorisierter Support
Ohne MwSt. Die Währung (Euro oder Dollar) wird bei der ersten Zahlung festgelegt und lässt sich danach nicht mehr ändern; bezahlt wird nur per Karte. Jahresrabatt: PhantomBuster wirbt mit „−20 %“. Auf den angezeigten Monatspreis gerechnet sind es bei Start 18,8 % (56 € statt 69 €), bei Grow 19,5 %, bei Scale 19,8 %. Als Jahresbetrag zeigt die Preisseite 672 €, 1.536 € und 4.224 €; die Tarifdaten, die dieselbe Seite lädt, enthalten 663 €, 1.527 € und 4.215 €. Wer mehr braucht als Scale, bekommt ein individuelles Angebot ohne veröffentlichten Preis.
Kein Nachkauf von Credits oder Stunden: nur das nächsthöhere Paket hilft
Überschreitungen berechnet PhantomBuster nicht automatisch nach („No overage charges are applied automatically“). Die Kehrseite: Was aufgebraucht ist, lässt sich auch nicht dazukaufen.
Stunden aufgebraucht: Stillstand bis zum Abrechnungstag
Ist das Stundenkonto leer, meldet PhantomBuster „Execution time exhausted“, und die Automatisierungen stoppen, bis der Zähler am Abrechnungstag zurückgesetzt wird oder du in den nächsthöheren Tarif wechselst. Stunden zum Nachkaufen gibt es nicht. Workflows verbrauchen auch außerhalb der eingestellten Versandzeiten Stunden, für Aufgaben im Hintergrund.
Slots belegt: löschen oder wechseln
Auch Slots lassen sich nicht einzeln dazubuchen. Jedes Phantom auf dem Dashboard belegt einen, selbst wenn es nie läuft. Wer ein neues anlegen will, löscht ein altes samt Ergebnissen und Verlauf oder wechselt den Tarif.
E-Mail-Credits: bezahlt wird der Versuch, nicht der Treffer
Ein E-Mail-Credit ist ein Versuch, eine berufliche Adresse zu finden und zu prüfen, und wird auch ohne Ergebnis abgebucht. Als gute Trefferquote nennt PhantomBuster in einem Hilfeartikel etwa 60 %, in dessen FAQ 30 bis 50 %. Gesucht wird laut einem Artikel vom Juli 2026 über die Kaskade von BetterContact (über 20 Quellen); alternativ hinterlegst du einen eigenen Schlüssel bei Hunter, Dropcontact oder Snov.io und zahlst dort. Nicht genutzte Credits werden zu Beginn jedes Abrechnungszyklus zurückgesetzt, nicht übertragen. Sind sie verbraucht, läuft das Phantom weiter, die E-Mail-Spalte bleibt leer.
Credit-Pakete: im Blog erwähnt, im Hilfe-Center ausgeschlossen
Ein Blogartikel von PhantomBuster spricht von Zusatzpaketen („add-on credit packs“). Das neuere Hilfe-Center sagt das Gegenteil: „Credits can’t be purchased separately, they’re included as part of your plan“; weniger Credits gegen einen niedrigeren Preis gibt es ebenso wenig. Einen Preis für ein solches Paket nennt PhantomBuster nirgends, wir folgen deshalb dem Hilfe-Center.
Was eine gefundene E-Mail kostet, bei 60 % Trefferquote
PhantomBuster Start: 69 € im Monat. Emelia Start mit Credit-Paket 1.000: 37 € + 19 € = 56 € im Monat.
PhantomBuster Grow: 159 € im Monat. Emelia Start mit Credit-Paket 5.000: 37 € + 49 € = 86 € im Monat.
PhantomBuster Scale: 439 € im Monat. Emelia Start mit Credit-Paket 10.000: 37 € + 99 € = 136 € im Monat.
Beide Beträge enthalten mehr als die E-Mail-Suche (bei PhantomBuster Stunden, Slots und KI-Credits, bei Emelia LinkedIn und Postfächer); geteilt wird trotzdem der ganze Betrag durch die gefundenen Adressen, so wie PhantomBuster es in seinem Blog vorrechnet. Gerechnet ist mit 60 % Trefferquote, dem günstigsten Wert für PhantomBuster; bei 30 bis 50 %, wie in den FAQ desselben Hilfeartikels, fällt der Vorsprung von Emelia pro gefundener E-Mail noch deutlicher aus. Emelia zieht nur bei einem Treffer einen Credit ab und bliebe auch dann günstiger, wenn jeder Versuch bei PhantomBuster eine Adresse fände: 10.000 gefundene E-Mails kosten bei Emelia 136 € im Monat, bei PhantomBuster Scale 439 €. Die Credits, die Emelia zum Abo-Start schenkt, sind nicht eingerechnet: Es gibt sie nur einmal.
6.000 gefundene E-Mails im Monat (10.000 Versuche, 60 % Treffer)
- Scale (10.000 E-Mail-Credits) · 439 €
- Start · 37 €
- Credit-Paket 10.000 · 99 €
Preiserhöhung, spätestens seit Januar 2026: aus 59 werden 69, aus 139 werden 159, aus 399 werden 439
Unter den alten Namen Starter, Pro und Team kosteten die Tarife 59 €, 139 € und 399 € im Monat. Heute heißen sie Start, Grow und Scale und kosten 69 €, 159 € und 439 €: +17 %, +14 % und +10 % bei denselben Ressourcen. Die Tarifdaten der Preisseite enthalten die alten Versionen noch.
Ein genaues Datum nennt PhantomBuster nicht. Die neuen Preise stehen bereits in einem Blogartikel, der am 29. Januar 2026 geändert wurde; die neuen Namen tauchen im Hilfe-Center zwischen den archivierten Ständen vom 14. Dezember 2025 und vom 19. Februar 2026 auf. Die einzige inhaltliche Änderung in dieser Zeit: Die URL-Finder-Credits hatten im Dezember 2025 zusätzlich eine Tagesgrenze, die inzwischen weggefallen ist.
Alte Zahlen im Umlauf: Die Meta-Beschreibung der Preisseite sagt weiterhin „Plans start at $59“, und ältere Artikel zitieren die alte Liste. Laut AGB kündigt PhantomBuster Preiserhöhungen mit angemessener Frist schriftlich an; du kannst dann ohne Vertragsstrafe kündigen.
Was Scraping bei PhantomBuster kostet: Leads aus LinkedIn extrahieren, E-Mails finden, gegen Emelia gerechnet
PhantomBuster ist zuerst ein Scraping-Tool, gerechnet wird deshalb, was es dafür kostet: Leads aus LinkedIn-Suchen oder Sales Navigator extrahieren und ihre E-Mail-Adressen finden. Bei PhantomBuster bestimmen zwei Kontingente den Tarif. Die Stunden: Der LinkedIn Search Export braucht laut Hilfe-Center rund 12 Minuten für 1.000 Leads, Start reicht damit für etwa 100.000 Leads im Monat, Grow für 400.000, Scale für 1.500.000, rechnerisch, wenn alle Stunden dafür draufgehen; in der Praxis bremsen vorher die LinkedIn-Limits. Die E-Mail-Credits: 500, 2.500 oder 10.000 Versuche im Monat, nicht nachkaufbar, und bei 60 % Trefferquote braucht eine gefundene Adresse im Schnitt mehr als einen Versuch. Bei Emelia hat das Scraping von LinkedIn-Suchen, Sales Navigator und CSV-Dateien in keinem Tarif ein Kontingent, also reicht Start (die LinkedIn-Limits pro Konto gelten für beide Tools, und Suchen mit mehr als 2.500 Ergebnissen brauchen das segmentierte Scraping, laut Tarifkarten in Grow und Scale); nur gefundene E-Mails kosten einen Credit, bezahlt mit dem kleinsten monatlichen Credit-Paket, das sie deckt. Emelia ist in jeder Zeile günstiger, monatlich wie jährlich.
Monatliche Abrechnung
10.000 Leads im Monat extrahieren, ohne E-Mail-Suche
500 Leads extrahieren, ≈ 300 E-Mails finden (500 Versuche bei PhantomBuster)
2.500 Leads extrahieren, ≈ 1.500 E-Mails finden (2.500 Versuche bei PhantomBuster)
10.000 Leads extrahieren, ≈ 6.000 E-Mails finden (10.000 Versuche bei PhantomBuster)
Mit Jahresvertrag, umgerechnet pro Monat (bei Emelia Start jährlich, Credit-Paket monatlich)
10.000 Leads im Monat extrahieren, ohne E-Mail-Suche
500 Leads extrahieren, ≈ 300 E-Mails finden (500 Versuche bei PhantomBuster)
2.500 Leads extrahieren, ≈ 1.500 E-Mails finden (2.500 Versuche bei PhantomBuster)
10.000 Leads extrahieren, ≈ 6.000 E-Mails finden (10.000 Versuche bei PhantomBuster)
Ohne MwSt.; beide Anbieter zeigen in Euro und Dollar denselben Betrag. Gerechnet ist mit 60 % Trefferquote, dem für PhantomBuster günstigsten Wert; mit 30 bis 50 %, wie in der FAQ desselben Hilfeartikels, wären es mehr Versuche. Die Ausführungszeit, die die E-Mail-Suche selbst verbraucht, nennt PhantomBuster nicht; sie fehlt in der Rechnung. Wer mehr braucht als Scale, bekommt bei PhantomBuster ein Angebot auf Anfrage oder hinterlegt einen eigenen Schlüssel bei Hunter, Dropcontact oder Snov.io und zahlt dort. Die Credits, die Emelia zum Abo-Start schenkt, sind nicht eingerechnet. Gerechnet ist mit Suchen von höchstens 2.500 Ergebnissen, auf beiden Seiten; eine größere Suche braucht bei Emelia das segmentierte Scraping, das die Tarifkarten Grow und Scale vorbehalten. Wo PhantomBuster vorn liegt: beim Scraping von Google Maps, Instagram, Facebook, X, YouTube, GitHub, Reddit, Slack und Pages Jaunes, das Emelia nicht anbietet (eine Google-Maps-Suche hat auch Apollo); beim Verteilen einer Extraktion auf bis zu 4 LinkedIn-Konten; beim Test (14 Tage ohne Karte, danach Free-Plan; Emelia: 7 Tage) und bei den inklusiven KI-Credits (10.000 bis 90.000 im Monat; Emelia: 1 Credit pro KI-Aktion). Den Workflow „LinkedIn Outreach“ (Einladung und Follow-ups) bietet PhantomBuster auch, als Nebenfunktion: Jedes LinkedIn-Konto braucht dafür einen eigenen Workflow.
Leads und E-Mails pro Monat: PhantomBuster-Stunden und -Credits neben Emelia
Stell ein, wie viele Leads du im Monat aus LinkedIn-Suchen oder Sales Navigator extrahierst, wie viele E-Mail-Adressen du davon finden willst und wie du zahlst. Der Rechner nimmt den kleinsten PhantomBuster-Tarif, dessen Stunden und E-Mail-Credits reichen, und bei Emelia Start mit dem passenden Credit-Paket.
Mit Emelia sparst du 103 € pro Monat (1.236 € pro Jahr).
So rechnet jedes Tool ab
PhantomBuster verkauft feste Kontingente pro Workspace: Start 69 € (20 Stunden, 500 E-Mail-Credits), Grow 159 € (80 Stunden, 2.500 Credits), Scale 439 € (300 Stunden, 10.000 Credits) im Monat; bei Jahreszahlung 56 €, 128 € und 352 € pro Monat. Der LinkedIn Search Export braucht rund 12 Minuten für 1.000 Leads; jeder Versuch, eine E-Mail zu finden, kostet einen Credit, auch ohne Treffer. Stunden und Credits lassen sich nicht nachkaufen.
Emelia enthält in jedem Tarif unbegrenztes Scraping von LinkedIn-Suchen, Sales Navigator und CSV-Dateien, ab Start (37 €). Jede gefundene E-Mail kostet 1 Credit, bezahlt mit monatlichen Paketen ab 19 € für 1.000 Credits; die einmalig beim Abschluss geschenkten Credits sind nicht eingerechnet.
Ohne MwSt. Nicht eingerechnet: die Ausführungszeit der E-Mail-Suche selbst (PhantomBuster nennt keinen Wert); die LinkedIn-Limits (1.000 Suchergebnisse am Tag pro Konto, 2.500 mit Sales Navigator), die für jedes Tool gelten; Scraping außerhalb von LinkedIn, das Emelia nicht anbietet und das sich deshalb nicht vergleichen lässt; ein E-Mail-Tool neben PhantomBuster. Über 30.000 Leads im Monat reicht ein LinkedIn-Konto beim empfohlenen Tempo nicht mehr, bei jedem Tool (PhantomBuster verteilt eine Extraktion auf bis zu 4 Konten); dort endet der Rechner. Gerechnet ist mit Suchen von höchstens 2.500 Ergebnissen, auf beiden Seiten; eine größere Suche braucht bei Emelia das segmentierte Scraping, das die Tarifkarten Grow und Scale vorbehalten. Emelias Credit-Pakete sind monatlich, auch wenn der Tarif jährlich bezahlt wird.
Free-Plan nach der Testphase: 30 Minuten im Monat, Export auf 10 Zeilen begrenzt
Die Testphase: 14 Tage ohne Kreditkarte, eine einzige Testphase für alle Tarife. Sie enthält für die ganze Dauer 2 Ausführungsstunden, 5 Slots, 50 E-Mail-Credits, 1.000 KI-Credits und 100 URL-Finder-Credits. Exporte und API-Abrufe sind auf 10 Zeilen begrenzt. Wer während der Testphase einen Tarif kauft, beendet sie sofort; die restlichen Tage verfallen.
Danach: Ohne Kauf wechselt der Workspace automatisch in den Free-Plan, abgebucht wird nichts. Den Free-Plan gibt es dauerhaft, er steht aber nicht auf der Preisseite, nur im Hilfe-Center: 30 Minuten Ausführungszeit im Monat, 1 Slot, 50 MB Speicher, keine Credits (also weder KI noch E-Mail-Suche) und ebenfalls nur 10 Zeilen pro Export.
Zum Vergleich: Emelia lässt sich 7 Tage ohne Kreditkarte testen. Der dauerhafte Free-Plan ist ein Plus von PhantomBuster, für eine echte Leadliste reicht er allerdings nicht: Jeder Export endet nach 10 Zeilen.
Erstattung binnen 14 oder 30 Tagen, Zahlung nur per Karte: Fragen zum PhantomBuster-Abo
Kündigen kann nur der Eigentümer des Workspace, jederzeit unter „Billing“ oder per E-Mail an den Support. Der Tarif läuft bis zum Ende der bezahlten Periode, danach wechselt der Workspace in den Free-Plan; die Daten bleiben. Geld zurück gibt es laut „Refund Policy“, die Teil der AGB ist, beim Monatsabo innerhalb von 14 Tagen, wenn keine Ressource genutzt wurde. Beim Jahresabo gilt eine Frist von 30 Tagen: volle Erstattung, wenn nichts genutzt wurde, sonst abzüglich eines Monats zum normalen Monatspreis. Erst kündigen, dann an den Support schreiben; automatisch passiert nichts.
Nur per Kreditkarte: Visa, Mastercard und American Express. PayPal und Überweisung gibt es nicht. Abgebucht wird zu Beginn jedes Zeitraums, beim Jahresabo einmal im Jahr. Die Währung wird bei der ersten Zahlung festgelegt; Euro und Dollar ergeben denselben Betrag, ohne MwSt.
Pausieren nicht: Laut Hilfe-Center lässt sich ein Abo nicht anhalten, und der Verlängerungstermin ist fest. Ein Upgrade gilt sofort und wird anteilig berechnet. Ein Downgrade gilt beim Monatsabo zum Ende des Zyklus, ohne Gutschrift, beim Jahresabo sofort, mit einer anteiligen Gutschrift auf die nächsten Rechnungen.
Weder noch. Du zahlst pro Workspace; Nutzer sind laut Preisseite unbegrenzt (das Hilfe-Center nennt bis zu 100 Mitglieder), verbinden lassen sich bis zu 100 LinkedIn-Konten. Die Grenze setzen nicht Personen oder Konten, sondern die Kontingente des Tarifs: Ausführungsstunden, Slots und E-Mail-Credits. Andere Tools nach Aufgabe sortiert: Alternativen zu PhantomBuster.
Emelia ist ein Wettbewerber von PhantomBuster. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu PhantomBuster stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.