Snov.io vs. Emelia auf einen Blick
- E-Mails findenJaJa
- E-Mail-Adressen prüfenJaJa
- Credits 1 Jahr gültig, auch nach KündigungNeinJa
- Integrierte B2B-KontaktdatenbankJaNein
- Telefonnummern findenJaJa
- Cold-E-Mails aus deinen PostfächernJaJa
- Postfach-Warm-up inklusiveJaJa
- LinkedIn-AutomatisierungJaJa
- Native CRM-IntegrationJaJa
Geprüft am 15. Oktober 2026 auf den Seiten von Snov.io und auf der Preisseite von Emelia.
Snov.io Pricing: was Starter, die Pro-Tarife und Ultra in US-Dollar kosten
Die Sales Suite von Snov.io umfasst E-Mail-Suche, B2B-Datenbank, Kampagnen über deine eigenen Postfächer, Warm-up und ein CRM. Snov.io verkauft sie nur in US-Dollar, alle Preise verstehen sich ohne Steuern, und du zahlst monatlich, vierteljährlich mit 5 % Rabatt oder für ein Jahr im Voraus mit 25 % Rabatt. Von Tarif zu Tarif ändern sich nur die Kontingente: Credits zum Finden und Prüfen von E-Mails, Empfänger pro Monat, Postfächer im Warm-up und Tokens für Telefonnummern und andere Anreicherungen. Als Empfänger zählt jede Person, die du im 30-Tage-Zeitraum zum ersten Mal kontaktierst; Follow-ups an sie kosten bis zum Ende dieses Zeitraums nichts zusätzlich.
Starter
39 $/Monat
vierteljährlich 37,05 $, jährlich 29,25 $ pro Monat
- 1.000 Credits im Monat
- 5.000 Empfänger im Monat
- Warm-up für 3 Postfächer gleichzeitig, bis 50 E-Mails pro Postfach und Tag
- 75 Tokens für die Anreicherung
Pro S
99 $/Monat
vierteljährlich 94,05 $, jährlich 74,25 $ pro Monat
- 5.000 Credits im Monat
- 25.000 Empfänger im Monat
- Warm-up für alle Postfächer, bis 100 E-Mails pro Postfach und Tag
- 150 Tokens für die Anreicherung
Pro M
189 $/Monat
vierteljährlich 179,55 $, jährlich 141,75 $ pro Monat
- 20.000 Credits im Monat
- 50.000 Empfänger im Monat
- Warm-up für alle Postfächer, bis 200 E-Mails pro Postfach und Tag
- 300 Tokens für die Anreicherung
Pro L
369 $/Monat
vierteljährlich 350,55 $, jährlich 276,75 $ pro Monat
- 50.000 Credits im Monat
- 100.000 Empfänger im Monat
- Warm-up für alle Postfächer, bis 500 E-Mails pro Postfach und Tag
- 500 Tokens für die Anreicherung
Ultra
738 $/Monat
vierteljährlich 701,10 $, jährlich 553,50 $ pro Monat
- 100.000 Credits im Monat
- 200.000 Empfänger im Monat
- Warm-up für alle Postfächer, bis 1.000 E-Mails pro Postfach und Tag
- 750 Tokens für die Anreicherung
Über Ultra hinaus gibt es Custom Ultra nur auf Anfrage: das 2- bis 5-Fache von Ultra, ab 200.000 Credits und 400.000 Empfängern im Monat. „Alle Postfächer“ im Warm-up gilt mit Fair Use: Sind mehr als 50 % der Postfächer weder bei Google noch bei Microsoft, sinkt die Grenze auf 500 (Pro S, Pro M) oder 1.000 (Pro L, Ultra). Einen Halbjahrestarif mit 15 % Rabatt erwähnt nur das Hilfe-Center, die Preisseite nicht. Credit-Pakete verkauft Snov.io keine: Wer mehr Credits braucht, kauft denselben Tarif noch einmal und startet damit sofort einen neuen Abrechnungszeitraum, oder wechselt eine Stufe höher. Preise vom 15. Oktober 2026, jeweils ohne Steuern.
Was alle bezahlten Tarife gemeinsam haben und was extra kostet
- Absender-Postfächer
- Unbegrenzt laut Preisseite („Unlimited senders“); die AGB erlauben bis zu 1.000 pro Team
- Kampagnen, Follow-ups, E-Mails
- Ohne Obergrenze; begrenzt sind nur die Empfänger
- Lizenzen fürs Team
- Unbegrenzt laut Preisseite und FAQ, Starter eingeschlossen; ein Hilfeartikel schließt Teamarbeit in Trial und Starter dagegen aus
- Ungenutzte Credits
- Wandern weiter, solange der Tarif aktiv bleibt; ohne Verlängerung verfallen sie 30 Tage später. Empfänger verfallen laut FAQ in jedem Zeitraum (die AGB lassen sie bei monatlicher Zahlung nur nach einem Upgrade weiterlaufen)
- Telefonnummern
- In Tokens: 10 oder 22 je gefundener Nummer, je nach Anbieter, also 0,20 $ bis 0,44 $ zum Paketpreis; Pakete ab 20 $ für 1.000 Tokens, 90 Tage gültig, auch ohne Sales Suite
- Nicht enthalten: eigenes Abo pro Konto
Kostenloser Plan ohne Ablaufdatum: was der Trial von Snov.io kann und wo er endet
Snov.io hat einen Gratisplan, der nicht abläuft. Bei Emelia gibt es 20 Gratis-Credits bei der Anmeldung mit einer geschäftlichen E-Mail-Adresse, dazu 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
Was drin ist
Auf der Preisseite heißt er „Trial“, im Hilfe-Center „Free plan“, und laut Snov.io läuft er nie ab („The Free plan does not expire“). Alle 30 Tage stehen dir wieder 50 Credits und 100 Empfänger zur Verfügung. Dazu kommen Warm-up für 1 Postfach und 25 Tokens für die Anreicherung. Eine Kreditkarte fragt Snov.io bei der Anmeldung nicht ab; laut AGB darf sich jedes Unternehmen nur einmal registrieren.
Was er nicht kann
Gesperrt sind Massensuche und Massenprüfung, der Export, Teamarbeit, A/B-Tests, Mehrkanal-Kampagnen und die Rotation der Postfächer, außerdem Zapier, Make und Clay. API und Webhooks gehören zu den bezahlten Tarifen; einen Testzugang gibt der Support auf Anfrage. In der Datenbank siehst du nur die ersten 20 Kontakte. Den MCP-Server für KI-Assistenten darfst du dagegen auch kostenlos verwenden.
Wo sich Snov.io selbst widerspricht
Zum Gratisplan geben Preisseite, Hilfe-Center und Produktseiten an mehreren Stellen unterschiedliche Auskünfte:
- Tokens: Die FAQ der Preisseite lässt Credits, Tokens und Empfänger gemeinsam alle 30 Tage neu starten; die Hilfeartikel zu den Tokens vergeben die 25 Tokens nur ein einziges Mal, und die Seite des Phone Number Finder spricht von 50 einmaligen Tokens.
- Warm-up: Die Vergleichstabelle nennt 15 Warm-up-E-Mails pro Tag, das Hilfe-Center 450 Warm-up-E-Mails zur Anmeldung, die sich nicht erneuern.
- Integrationen: Die FAQ zählt sie zu den Premium-Funktionen, die im Trial fehlen; die Vergleichstabelle hakt HubSpot und Pipedrive für ihn an, und das Hilfe-Center nennt das Verbinden von Integrationen in jedem Tarif kostenlos.
- LinkedIn-Suche: laut Tabelle erst ab Starter; das Hilfe-Center verspricht im Trial 50 von LinkedIn gesammelte Kontakte, über die Erweiterung LI Prospect Finder, die in allen Tarifen läuft.
90 Tage ohne bezahlten Tarif
Kündigst du, behältst du die bezahlten Funktionen bis zum Ende des Zeitraums und landest danach im Gratisplan: Anmelden und Daten ansehen geht weiter, exportieren nicht. Bleibt das Konto 90 Tage ohne bezahlten Tarif, löscht Snov.io laut AGB jeden Tag den Verlauf, der älter als 90 Tage ist, ohne Möglichkeit zur Wiederherstellung.
Snov.io oder Emelia: wer bei LinkedIn, reinem E-Mail-Versand und gefundenen Adressen günstiger ist
Gleicher Bedarf auf beiden Seiten. Snov.io zählt nicht die Postfächer, sondern die Empfänger; wir rechnen deshalb mit 40 E-Mails pro Postfach und Tag, 22 Werktagen und 3 E-Mails pro Kontakt und nehmen den günstigsten Tarif, der Empfänger, Credits und LinkedIn-Slots abdeckt. Bei Emelia zählt der kleinste Tarif für Postfächer und Konten, dazu das kleinste Monatspaket für die gefundenen E-Mails. Mit LinkedIn-Konten liegt Emelia in jeder gerechneten Ausstattung vorn, monatlich wie bei Jahreszahlung. Die Jahresrechnung reicht bis 10 LinkedIn-Konten, weil Emelia für weitere Konten keinen Jahrespreis nennt; ein Slot zählt dort neben einem Tarif 59 $, weil Snov.io dafür keinen Jahrespreis veröffentlicht, ohne Tarif 62 $. Nur E-Mail: Snov.io ist bei 4 bis 17 Postfächern (Starter) und 51 bis 170 Postfächern (Pro S, dann Pro M) günstiger. Emelia liegt ab 341 Postfächern (gerechnet haben wir bis 500) vorn. Bei 1 bis 3, 18 bis 50 und 171 bis 340 Postfächern entscheidet der Wechselkurs zwischen Euro und Dollar, wer günstiger ist. Ein Haken bei Starter: Der Tarif wärmt nur 3 Postfächer gleichzeitig auf. Sollen alle 10 Postfächer im Warm-up laufen, brauchst du Pro S, und ob dann Snov.io oder Emelia günstiger ist, hängt vom Wechselkurs ab. Mit gefundenen Adressen zählen die Credits im Tarif: 50 Postfächer und 20.000 E-Mails im Monat deckt Snov.io mit Pro M allein ab und ist günstiger. Emelia gewinnt dagegen bei 500 Postfächern, wo Snov.io schon wegen der Empfänger Ultra verlangt. Bei 3 Postfächern und 5.000 E-Mails reichen die 1.000 Credits von Starter nicht, Snov.io verlangt Pro S; wer dann vorn liegt, hängt vom Kurs ab.
LinkedIn und E-Mail, monatlich
1 LinkedIn-Konto + 3 Postfächer (≈ 880 Empfänger)
10 LinkedIn-Konten + 50 Postfächer (≈ 14.667 Empfänger)
20 LinkedIn-Konten + 200 Postfächer (≈ 58.667 Empfänger)
Nur E-Mail, monatlich
3 Postfächer (≈ 880 Empfänger)
10 Postfächer (≈ 2.934 Empfänger)
100 Postfächer (≈ 29.334 Empfänger)
500 Postfächer (≈ 146.667 Empfänger)
E-Mail plus gefundene Adressen, monatlich
3 Postfächer + 1.000 gefundene E-Mails
3 Postfächer + 5.000 gefundene E-Mails
50 Postfächer + 20.000 gefundene E-Mails
500 Postfächer + 5.000 gefundene E-Mails
Credits, Daten, API
Ergebnis „unknown“
Liste prüfen, pro Adresse
B2B-Datenbank
API-Anfragen pro Minute
Snov.io in US-Dollar, seiner einzigen Währung; Emelia in deiner Währung, mit derselben Zahl in Euro und in Dollar. Mit Emelia in Euro hat eine Zeile nur dann einen Gewinner, wenn er bei jedem Wechselkurs gilt. Monatliche Zahlung, ohne Steuern, Stand 15. Oktober 2026. Die Empfänger sind eher knapp angesetzt: Fällt ein Follow-up schon in den nächsten 30-Tage-Zeitraum, zählt die Person dort ein zweites Mal. In den LinkedIn-Zeilen schreiben Konten und Postfächer dieselben Personen an; ein Slot kostet 59 $ neben einem bezahlten Tarif und 69 $ neben dem Gratisplan. Die einmaligen Start-Credits von Emelia sind nicht eingerechnet.
LinkedIn-Slots bei Snov.io: was jedes verbundene Konto zusätzlich kostet
LinkedIn-Automatisierung verkauft Snov.io als eigenes Abo, abgerechnet pro verbundenem LinkedIn-Konto, dem „Slot“, mit einem lokalen Proxy inklusive. Ohne bezahlten Sales-Suite-Tarif kostet ein Slot 69 $ im Monat; mit einem solchen Tarif, Starter eingeschlossen, zieht Snov.io 10 $ ab, und du zahlst 59 $. Bei Jahreszahlung ohne Tarif sind es 62 $ im Monat, 7 $ weniger, abgeschlossen über den Vertrieb; einen Jahrespreis für Slots neben einem Tarif nennt Snov.io nicht.
Ein Zyklus pro Slot
Jeder Slot läuft in seinem eigenen 30-Tage-Rhythmus, unabhängig vom Tarif. Kommt ein Slot hinzu, rechnet Snov.io anteilig ab, mindestens 5 $ pro Slot. Auch ein Slot ohne verbundenes Konto wird berechnet, und das Profil darin tauschst du höchstens 3-mal im Monat aus. Gekaufte Slots sind nicht erstattungsfähig („non-refundable“).
Tageslimits, Aktionen, Rotation
Wie viel ein Slot am Tag tun darf, beantwortet Snov.io nicht einheitlich: Die FAQ nennt bis zu 50 Aktionen, ein Leitfaden zur sicheren Nutzung 30 pro Aktionsart, ein Artikel zu LI Prospect Finder 20 pro Tag und Aktionsart als Voreinstellung und höchstens 40. Innerhalb dieser Grenzen verschickt der Slot Einladungen, Nachrichten und InMails, besucht Profile, folgt ihnen, markiert Beiträge mit „Gefällt mir“ und bestätigt Kenntnisse, in reinen LinkedIn-Sequenzen oder gemischt mit E-Mails. Mit einem bezahlten Tarif wechseln sich in einer Kampagne bis zu 5 LinkedIn-Konten ab.
Slots und Empfänger
Ein Slot läuft auch neben dem Gratisplan; LinkedIn-Aktionen verbrauchen dann laut FAQ weder Credits noch Empfänger, für E-Mails bleiben die 50 Credits und 100 Empfänger. Mit einem Tarif kostet laut Preisseite jede Person, die du zum ersten Mal kontaktierst, einen Empfänger, egal ob per E-Mail oder über LinkedIn.
7 Tage zum Testen
Einen Slot kannst du 7 Tage kostenlos ausprobieren, einmal pro Snov.io-Konto. Die Seite zur LinkedIn-Automatisierung wirbt mit „No card required“; das Hilfe-Center beschreibt dagegen ein Monatsabo, das mit dem Test beginnt und an dessen Ende anteilig abgebucht wird, wenn du die Verlängerung nicht vorher abschaltest.
Bei Emelia gehören die Konten zum Tarif
In Start ist 1 LinkedIn-Konto enthalten, in Grow sind es 3, in Scale 10; jedes weitere kostet 29 € im Monat, ohne zweiten Abrechnungszyklus. Mit 3 LinkedIn-Konten und 10 Postfächern zahlst du bei Snov.io Starter für 39 $ und dazu 3 Slots je 59 $, zusammen 216 $ im Monat; bei Emelia reicht Grow für 97 €.
3 LinkedIn-Konten und 10 Postfächer, monatlich
- Sales Suite Starter · 39 $
- 3 LinkedIn-Slots · 177 $
- Grow · 97 €
Snov.io rechnet nur in US-Dollar ab: Der Preis wird in Dollar angezeigt, ohne Umrechnung, daher wird keine Differenz berechnet.
Alternativen zu Snov.io: abgerechnet pro Konto, pro Lizenz oder nach Credits
Snov.io vereint E-Mail-Finder, Datenbank, Versand und, als Zusatzabo, LinkedIn. Keines der folgenden Tools deckt alles davon ab; jedes ist bei einem Teil stark, vom LinkedIn-Versand bis zur Telefonnummer.
Monatspreise bei monatlicher Zahlung, sofern nicht anders angegeben, ohne Steuern, von der Website jedes Anbieters (geprüft zwischen dem 5. Oktober 2026 und dem 15. Oktober 2026). Die Preise von Emelia folgen deiner Währung; ein Tool, das nur in Dollar abrechnet, bleibt in Dollar, eines, das nur in Euro abrechnet, in Euro. –: kein Angebot für diesen Bedarf, oder nicht geprüft.
- 1
Ideal für: LinkedIn und E-Mail in einem TarifEmelia rechnet nach Postfächern und LinkedIn-Konten statt nach Empfängern: Start für 37 € mit 3 Postfächern und 1 LinkedIn-Konto, Grow für 97 € mit 50 Postfächern und 3 Konten,Scale für 297 € mit unbegrenzt vielen Postfächern (Fair Use: 1.000) und 10 Konten, jeweils im Monat. Eine E-Mail kostet 1 Credit, und nur, wenn sie gefunden wird; eine Prüfung 0,25 Credit. Die Start-Credits (500, 1.000 oder 5.000) gibt es einmalig zum Abo, danach kaufst du Monatspakete dazu. Eine eingebaute Datenbank und einen Gratisplan hat Emelia nicht.
- JaCredits 1 Jahr gültig, auch nach Kündigung
- NeinIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- JaE-Mails finden
- Preis
- ab 37 €/Monat
- 2
Ideal für: LinkedIn zuerst, E-Mail erst im größten TarifWaalaxy kommt von LinkedIn her und rechnet wie die Slots von Snov.io pro LinkedIn-Konto ab, nur steckt das Konto hier in der Lizenz: Pro kostet 39 € im Monat für bis zu 300 Einladungen, Advanced 99 € für 800. Für Cold-E-Mail-Sequenzen brauchst du Business zu 139 €. Der E-Mail-Finder zieht 1 Credit pro gefundener Adresse ab, Pro enthält 25 Credits im Monat. Euro- und Dollarpreise von Waalaxy sind verschieden.
- NeinPostfach-Warm-up inklusive
- JaE-Mails finden
- JaCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- Preis
- ab 39 €/Monat pro Lizenz
- 3
Ideal für: E-Mails finden und prüfen, ohne LinkedInHunter hat wie Snov.io als E-Mail-Finder angefangen und bietet ebenfalls einen kostenlosen Plan ohne Ablauf, mit 50 Credits im Monat und 1 Postfach. Starter kostet 49 € im Monat mit 2.000 Credits und 3 Postfächern; eine Prüfung kostet 0,5 Credit statt 1 bei Snov.io. Ungenutzte Credits verfallen am Monatsende. LinkedIn automatisiert Hunter nicht, und Warm-up ist eine Option für 6,68 € pro Postfach und Monat.
- NeinTelefonnummern finden
- JaE-Mails finden
- NeinPostfach-Warm-up inklusive
- Preis
- ab 49 €/Monat
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Ideal für: Telefonnummern und E-Mails direkt auf LinkedIn
Kaspr arbeitet vor allem als Chrome-Erweiterung, die auf LinkedIn-Profilen, in Personensuchen, Gruppen und Events Telefonnummern und E-Mails anzeigt, in Sales Navigator ab Starter. Abgerechnet wird pro Lizenz: Starter kostet 59 € im Monat, mit beruflichen E-Mails ohne feste Grenze (Fair Use: 10.000 im Monat) und 100 Telefon-Credits. E-Mail-Kampagnen verschickt Kaspr nicht, und seine Preisseite führt keine LinkedIn-Automatisierung auf.
- NeinE-Mail-Adressen prüfen
- JaE-Mails finden
- NeinCold-E-Mails aus deinen Postfächern
- Preis
- ab 59 €/Monat pro Lizenz
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Ideal für: Kontaktdatenbank und E-Mail-Sequenzen aus einer HandApollo verkauft vor allem den Zugang zu seiner Datenbank, laut Website 240 Mio. Kontakte, dazu E-Mail-Sequenzen. Eine Lizenz für Basic kostet 65 $ im Monat oder 49 $ bei Jahreszahlung und bringt 2.500 Credits im Monat; die Gratisversion hat 75. LinkedIn-Schritte in den Sequenzen erledigst du selbst. Auch Apollo rechnet nur in US-Dollar ab.
- NeinLinkedIn-Automatisierung
- JaE-Mails finden
- JaIntegrierte B2B-Kontaktdatenbank
- Preis
- ab 65 $/Monat pro Lizenz
Häufige Fragen: Snov.io-Login, Jahreszahlung, Erstattung, Umsatzsteuer
Angemeldet wird in der Web-App unter app.snov.io/login; dorthin führt der Link „Log in“ auf snov.io, auf den deutschen Seiten unter snov.io/de/ heißt er „Anmelden“. Mit demselben Konto nutzt du die Chrome-Erweiterungen, etwa Email Finder auf Websites oder LI Prospect Finder auf LinkedIn und Sales Navigator. Für die LinkedIn-Automatisierung selbst brauchst du keine Erweiterung.
Sie spart 25 %, bindet dich aber für ein ganzes Jahr, das du im Voraus bezahlst. Starter kostet dann 29,25 $ statt 39 $ im Monat, also 351 $ auf einmal und 117 $ weniger als zwölf Monatsrechnungen. Laut FAQ und AGB kommen Credits und Empfänger auch bei Jahreszahlung alle 30 Tage, und übrige Credits sammeln sich bis zum Ende des Jahres; ein Hilfeartikel zu den Empfängern spricht dagegen von Kontingenten alle 360 Tage. Wechselst du später von einem längeren Tarif zum monatlichen, verfallen alle verbliebenen Credits, ohne Erstattung. Zum Black Friday 2025 gab Snov.io 50 % auf alle Jahrestarife; der reduzierte Preis bleibt laut Hilfe-Center bei jeder Verlängerung, solange du denselben Tarif behältst.
Selten. Laut AGB sind Monats- und Jahresabos, Zusatzoptionen und bei Snov.io gekaufte Postfächer nicht erstattungsfähig; Snov.io prüft Anträge aber und entscheidet nach eigenem Ermessen. Das Hilfe-Center nennt die Fälle, die geprüft werden: ein Antrag binnen 14 Tagen nach einer automatischen Verlängerung, ohne dass etwas vom Kontingent verbraucht wurde, eine doppelte Abbuchung, ein Ausfall oder eine nicht autorisierte Zahlung. Token-Pakete bekommst du erstattet, solange du sie nicht angebrochen hast; für LinkedIn-Slots gilt das nie. Pausieren lässt sich ein Abo nicht.
Die Preise verstehen sich ohne Steuern; welche anfallen, hängt laut Snov.io von den Regeln deines Landes ab. Kaufst du für ein Unternehmen, gibst du beim Bezahlen deine USt-IdNr. an. Eine Erstattung von Umsatzsteuer beantragst du laut FAQ innerhalb von 30 Tagen. Bezahlt wird über FastSpring, per Karte oder je nach Land mit PayPal, und zwar in US-Dollar: Eine Preisliste in Euro gibt es nicht, auch die deutschen Seiten von Snov.io zeigen Dollarpreise. Vertragspartner ist Snovio Inc mit Adresse in New York.
Emelia-Funktionen: Multichannel-Akquise · E-Mail-Finder · Cold E-Mail · Emelia-Preise
Emelia ist ein Wettbewerber von Snov.io. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu Snov.io stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.



