So arbeitet PhantomBuster: Phantoms, Workflows, Slots
Bei PhantomBuster gehst du vom Ergebnis aus, das du brauchst, und nimmst das Phantom, das es liefert: Eine Leadliste aus einer LinkedIn-Suche holt der LinkedIn Search Export, die Angaben hinter jedem Profil der LinkedIn Profile Scraper, Einladungen an diese Leute verschickt LinkedIn Auto Connect, lokale Firmen aus einer Google-Maps-Suche sammelt der Google Maps Search Export. Jedes Phantom erledigt genau eine Aufgabe; sollen mehrere nacheinander laufen, wird daraus ein „Workflow“. Zur Auswahl stehen laut Preisseite über 100 Automatisierungen und Workflows für mehr als 15 Plattformen. Ausgeführt wird alles auf den Servern von PhantomBuster, mit der Sitzung deiner eigenen Konten, auch wenn dein Computer aus ist. Die Daten kommen immer aus Quellen, die du selbst ausliest: Eine fertige Kontaktdatenbank verkauft PhantomBuster nicht („does not sell, resell, or provide pre-built databases“).
Abgerechnet wird pro Workspace. Laut Preisseite sind Nutzer unbegrenzt, laut Hilfe-Center passen bis zu 100 Mitglieder in einen Workspace; alle teilen sich dieselben Stunden, Slots und Credits. Bis zu 100 LinkedIn-Konten lassen sich verbinden, ohne dass eines davon einzeln berechnet wird.
Slots: wie viele Automatisierungen gleichzeitig existieren dürfen
Jeder Tarif hat eine feste Zahl an Slots: 5 in Start, 15 in Grow, 50 in Scale. Ein Phantom belegt 1 Slot, ein Workflow bis zu 3, der Workflow „LinkedIn Outreach“ 2. Den Slot belegt ein Phantom, sobald es auf dem Dashboard liegt, auch wenn es nie gestartet wurde. Sind alle Slots voll, lässt sich nichts Neues anlegen; Platz schafft nur das Löschen eines Phantoms, samt Ergebnissen und Verlauf, oder ein größerer Tarif.
Ausführungsstunden: das zweite Kontingent
Dazu kommt ein Stundenkonto: 20 Stunden im Monat in Start, 80 in Grow, 300 in Scale. Ein größerer Tarif macht die Phantoms nicht schneller, er gibt nur mehr Stunden. Richtwerte aus dem Hilfe-Center: etwa 1 Minute pro Profil mit dem LinkedIn Profile Scraper, rund 12 Minuten für 1.000 Leads mit dem LinkedIn Search Export, 7 bis 8 Minuten für 100 Google-Maps-Ergebnisse, 5 bis 15 Minuten für 10 bis 20 Leads im Outreach-Workflow. Sind die Stunden aufgebraucht, stoppen die Automatisierungen bis zum nächsten Abrechnungstag. Was die Tarife kosten und warum sich weder Stunden noch Credits nachkaufen lassen: PhantomBuster-Preise.
Jenseits von LinkedIn: Google Maps, Instagram und weitere Quellen
Neben LinkedIn und Sales Navigator liest PhantomBuster Google Maps, Instagram, Facebook, X, YouTube, GitHub, Reddit und Slack aus, dazu die französischen Pages Jaunes. Für lokale Firmen gibt es Google Maps Search Export und Google Maps Search to Contact Data (120 bis 200 Ergebnisse pro Suche), für Instagram etwa Instagram Profile Scraper, Instagram Post Scraper, Instagram Hashtag Search Export und Instagram Auto Liker. Für Google Maps und Facebook empfiehlt PhantomBuster seinen integrierten Proxy mit wählbarem Standort, für die Pages Jaunes ist ein Proxy mit Standort Frankreich Pflicht; ein eigener HTTP-Proxy geht auch.
Hier ist PhantomBuster stärker als Emelia: Emelia extrahiert LinkedIn-Suchen, Sales-Navigator-Listen und CSV-Dateien, aber keine Daten von Google Maps, Instagram oder den anderen Plattformen.
KI-Credits inklusive, Ergebnisse direkt ins CRM
Jeder Tarif enthält KI-Credits (10.000, 30.000 oder 90.000 im Monat) für Phantoms, die Nachrichten schreiben oder Profile anreichern: 1 Credit pro 100 Tokens mit GPT-3.5, 10 mit GPT-4o, 30 mit GPT-4. Die Ergebnisse gehen nativ an HubSpot, Salesforce und Pipedrive (Salesforce ab der Edition Enterprise), an Zapier, Make und n8n sowie an lemlist, Clay und Google Sheets.
PhantomBuster für LinkedIn: Suchen exportieren, Einladungen verschicken, Limits einhalten
Auf LinkedIn exportiert PhantomBuster Daten und automatisiert die Kontaktaufnahme, beides über die Sitzung deines LinkedIn-Kontos. Laut einem Hilfeartikel vom 24. Juli 2026 lässt sich ein Konto inzwischen auch per E-Mail und Passwort verbinden, ohne Cookie und ohne Erweiterung.
Exportieren. Die Phantoms dafür heißen etwa LinkedIn Search Export, LinkedIn Profile Scraper, LinkedIn Company Scraper, LinkedIn Job Scraper, LinkedIn Post Commenter and Liker Scraper und LinkedIn Connections Export, für Sales Navigator Sales Navigator Search Export und Sales Navigator Profile Scraper. Nur LinkedIn Search Export, LinkedIn Profile Scraper, Sales Navigator Search Export und Sales Navigator Profile Scraper können mehrere LinkedIn-Konten bündeln, bis zu 4 pro Phantom. Auf der Seite „LinkedIn Leads“ sammelt eine Organisation höchstens 100.000 Leads.
Kontakt aufnehmen. Der Workflow „LinkedIn Outreach“ verschickt eine Einladung und bis zu 3 Follow-up-Nachrichten, mit bis zu 15 Tagen Abstand. Voreingestellt sind 20 Einladungen am Tag, zum Aufwärmen eines Kontos rät PhantomBuster zu 10 bis 15. Jeder Workflow hängt an genau einem LinkedIn-Konto und belegt 2 Slots: Ein zweites Konto braucht einen zweiten Workflow. Daneben gibt es einzelne Phantoms wie LinkedIn Auto Connect, LinkedIn Message Sender, Sales Navigator Message Sender und LinkedIn Auto Liker; über Sales Navigator gehen auch InMails.
Limits. Das Hilfe-Center (Stand 20. August 2026) nennt Richtwerte pro LinkedIn-Konto, ausdrücklich „recommended, not enforced“: PhantomBuster bremst nicht von selbst.
- Einladungen pro Woche: 50 bis 80 für ein neues oder wenig genutztes Konto, 80 bis 100 für ein viel genutztes Gratis-Konto, bis zu 100 mit Premium oder Sales Navigator; manche Konten vertragen laut PhantomBuster 120 bis 150.
- Nachrichten pro Woche: bis 80, mit Premium oder Sales Navigator bis 150.
- Pro Tag: 1.000 Suchergebnisse (2.500 mit Sales Navigator), 80 Follows (150 mit Premium), 80 Kommentare.
- Halbieren, wenn die E-Mail-Suche von PhantomBuster mitläuft (zwei Seitenaufrufe pro Profil), und durch die Zahl der Phantoms teilen, die dasselbe Konto nutzen.
- Gratis-Konto bei LinkedIn: 5 personalisierte Einladungen im Monat mit höchstens 200 Zeichen (300 mit Premium). Das ist eine Regel von LinkedIn, an die PhantomBuster erinnert.
Pro Tag oder pro Woche? Blog und Hilfe-Center widersprechen sich
Ein Blogartikel von PhantomBuster vom 8. Juli 2026 nennt andere Werte: 15 bis 25 Einladungen am Tag und 60 bis 100 pro Woche, vor allem aber 40 bis 80 Nachrichten pro Tag, wo das Hilfe-Center 80 pro Woche empfiehlt.
In Bewertungen berichten Nutzer von Warnungen oder Einschränkungen durch LinkedIn, auch unterhalb dieser Werte.
Französischer Anbieter, DSGVO-Rolle als Auftragsverarbeiter
Hinter PhantomBuster steht The Phantom Company, eine SAS mit Sitz in Paris (49 rue de Ponthieu, 75008 Paris). Guillaume Boiret und Martin Tapia haben sie 2016 gegründet; 2019 kamen 600.000 € unter Führung von OneRagtime dazu, um in den USA zu wachsen. Laut Preisseite nutzen über 100.000 Fachleute das Tool.
Zur DSGVO ordnet sich PhantomBuster selbst als Auftragsverarbeiter ein („PhantomBuster acts as a data processor“, FAQ der Preisseite): Es verarbeitet die Daten in deinem Auftrag; verantwortlich für das, was du sammelst, ist nach dieser Einordnung dein Unternehmen. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag (DPA) und eine „Responsible Use Policy“ sind Teil der AGB. Diese Seite ist keine Rechtsberatung und beantwortet nicht, ob eine bestimmte Extraktion zulässig ist.
Die AGB (Fassung vom 9. Juli 2026) unterliegen französischem Recht, Gerichtsstand ist Paris. Preiserhöhungen kündigt PhantomBuster mit angemessener Frist schriftlich an („reasonable prior written notice“), du kannst dann ohne Vertragsstrafe kündigen. Ändert sich der Dienst zum Nachteil zahlender Kunden, gilt eine Frist von 30 Tagen.
Oberfläche nur auf Englisch
Die Anwendung gibt es laut Hilfe-Center nur auf Englisch („only available in English at the moment“), eine App fürs Smartphone gibt es nicht.
Deine Daten nach einer Kündigung
Nach einer Kündigung läuft der Tarif bis zum Ende der bezahlten Periode. Danach fällt der Workspace in den kostenlosen Free-Plan zurück, die Daten bleiben erhalten.
Scraping von LinkedIn und Sales Navigator samt E-Mail-Suche: PhantomBuster gegen Emelia
Kern von PhantomBuster ist das Extrahieren von Daten, verglichen wird deshalb genau das: Leads aus LinkedIn-Suchen oder Sales Navigator holen und ihre E-Mail-Adressen finden. Bei PhantomBuster setzen zwei Kontingente die Grenze. Die Ausführungsstunden: Der LinkedIn Search Export braucht rund 12 Minuten für 1.000 Leads. Die E-Mail-Credits: Jeder Suchversuch kostet einen, auch ohne Treffer, und nachkaufen lassen sie sich nicht. Bei Emelia hat das Scraping von LinkedIn-Suchen, Sales Navigator und CSV-Dateien in keinem Tarif ein Kontingent, ein Credit fällt nur für eine gefundene E-Mail an. Die LinkedIn-Limits pro Konto gelten für beide Tools, und eine Suche mit mehr als 2.500 Ergebnissen braucht bei Emelia das segmentierte Scraping, das die Tarifkarten Grow und Scale vorbehalten. Emelia ist in jeder Preiszeile günstiger. Gefundene Adressen verschickt PhantomBuster nicht selbst („PhantomBuster does not send emails directly“): Sie gehen über Phantoms wie „LinkedIn Search to lemlist Campaign“ an lemlist, an ein CRM wie HubSpot oder über Zapier, Make oder n8n an ein anderes Tool, mit eigenem Abo; Emelia verschickt sie im selben Tarif. PhantomBuster liegt vorn bei Daten außerhalb von LinkedIn (etwa Google Maps und Instagram; eine Google-Maps-Suche hat auch Apollo), beim Verteilen einer Extraktion auf bis zu 4 LinkedIn-Konten, beim Test (14 Tage ohne Karte, danach Free-Plan) und bei den inklusiven KI-Credits.
Leads extrahieren und E-Mails finden, Monatspreis
10.000 Leads im Monat aus LinkedIn oder Sales Navigator extrahieren, ohne E-Mails
500 Leads extrahieren und ≈ 300 E-Mail-Adressen finden
2.500 Leads extrahieren und ≈ 1.500 E-Mail-Adressen finden
10.000 Leads extrahieren und ≈ 6.000 E-Mail-Adressen finden
Neben dem Preis
Leads aus LinkedIn-Suchen
Cold-E-Mail
E-Mail-Suche
Daten außerhalb von LinkedIn
Kontingent aufgebraucht
Kostenlos testen
KI
Ohne MwSt., monatliche Abrechnung; PhantomBuster und Emelia zeigen jeweils denselben Betrag in Euro und Dollar. Bei PhantomBuster zählt der kleinste Tarif, dessen Stunden und E-Mail-Credits reichen, gerechnet mit 60 % Trefferquote, die PhantomBuster als gut bezeichnet (die FAQ desselben Hilfeartikels nennt 30 bis 50 %, dann bräuchte es mehr Versuche). Wie viel Ausführungszeit die E-Mail-Suche selbst verbraucht, nennt PhantomBuster nicht: Sie ist nicht eingerechnet. Bei Emelia zählt Start mit dem kleinsten monatlichen Credit-Paket, das die gefundenen E-Mails deckt; die Credits zum Abo-Start sind nicht eingerechnet, es gibt sie nur einmal. Die von PhantomBuster empfohlenen LinkedIn-Limits (1.000 Suchergebnisse am Tag pro Konto, 2.500 mit Sales Navigator) gelten für jedes Tool. Gerechnet ist mit Suchen von höchstens 2.500 Ergebnissen, auf beiden Seiten; eine größere Suche braucht bei Emelia das segmentierte Scraping, das die Tarifkarten Grow und Scale vorbehalten. Jahrespreise und ein Rechner: PhantomBuster-Preise.
Alternativen nach Aufgabe: Scraping, LinkedIn-Outreach, E-Mail
Welche PhantomBuster-Alternative passt, hängt davon ab, wofür du das Tool nutzt. Scraping von LinkedIn und Sales Navigator: Emelia extrahiert in jedem Tarif ohne Scraping-Kontingent und berechnet bei der E-Mail-Suche nur Treffer. Scraping außerhalb von LinkedIn: Für Instagram, Facebook, X, YouTube, GitHub, Reddit und Slack nennt keines der Tools unten eine Funktion, hier bleibt PhantomBuster ohne Ersatz; für Google Maps hat Apollo eine Suche in seiner Datenbank. LinkedIn-Outreach: Waalaxy, Dripify und HeyReach rechnen pro Konto ab. E-Mail: Dafür brauchst du neben PhantomBuster ohnehin ein zweites Tool; Emelia und lemlist verbinden beide Kanäle. Preise auf den Websites der Anbieter geprüft; Dripify, HeyReach, Apollo und Clay rechnen nur in Dollar ab.
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Emelia
Ideal für: LinkedIn-Scraping, E-Mail-Suche und Versand in einem TarifEmelia extrahiert LinkedIn-Suchen und Sales-Navigator-Listen in jedem Tarif ohne Scraping-Kontingent, automatisiert Einladungen und Nachrichten und verschickt Cold-E-Mails in derselben Sequenz, mit Warm-up, Rotation und zentralem Posteingang. Der E-Mail-Finder zieht nur bei einem Treffer einen Credit ab. Beim Scraping gerechnet: 37 € statt 69 € im Monat für 10.000 extrahierte Leads, 136 € statt 439 €, wenn du dazu ≈ 6.000 E-Mail-Adressen findest. Daten von Google Maps, Instagram und den anderen Plattformen extrahiert Emelia nicht.
ab 37 €/MonatEmelia-Preise - 2
Waalaxy
Ideal für: Ein LinkedIn-Konto, fertige SequenzenWaalaxy macht etwas anderes als PhantomBuster: Es ist eine App für die LinkedIn-Akquise mit über 99 fertigen Sequenzen, eine Lizenz pro Konto, ohne Scraping außerhalb von LinkedIn. Pro erlaubt etwa 300 Einladungen im Monat, Advanced 800. Cold-E-Mail gibt es nur im Business-Tarif für 139 € pro Konto und Monat; der E-Mail-Finder zieht wie bei Emelia nur bei einem Treffer einen Credit ab.
ab 39 €/Monat pro KontoWaalaxy - 3
HeyReach
Ideal für: Viele LinkedIn-Konten, AgenturenWie PhantomBuster versendet HeyReach keine E-Mails selbst (ein E-Mail-Schritt läuft über Instantly, Smartlead oder EmailBison, mit eigenem Konto) und hat unbegrenzte Nutzer, rechnet aber pro verbundenem LinkedIn-Konto ab: 79 $ pro Konto und Monat, ab 10 Konten 59 $. Mehrere Konten arbeiten dieselbe Kampagne im Wechsel ab, ihre Antworten landen in einem gemeinsamen Posteingang. HeyReach bleibt bei LinkedIn.
ab 79 $/Monat pro Konto - 4
Dripify
Ideal für: Ein Konto, E-Mail-Schritt inklusiveEine Lizenz pro LinkedIn-Konto, in Dollar. Sequenzen mischen LinkedIn-Schritte und E-Mails aus einem verbundenen Gmail- oder Outlook-Postfach, 100 Finder-Credits im Monat sind dabei. Basic ist auf 1 Kampagne und 20 Einladungen am Tag begrenzt, Pro kostet 79 $. Getestet wird 7 Tage ohne Karte.
ab 59 $/Monat pro KontoDripify - 5
lemlist
Ideal für: PhantomBuster behalten, E-Mail dazunehmenPhantomBuster hat eigene Phantoms, die Leads direkt in eine lemlist-Kampagne schieben: Wer das Scraping behalten will, ergänzt so den E-Mail-Versand, mit einem zweiten Abo. lemlist bringt Warm-up (lemwarm), LinkedIn-Schritte im Multichannel-Tarif (ein Konto pro Nutzer) und eine Datenbank mit über 650 Mio. Kontakten; der Multichannel-Tarif wird pro Nutzer abgerechnet, der reine E-Mail-Tarif nach Versandvolumen (ab 69 € für 50.000 E-Mails im Monat), jeweils mit derselben Zahl in Euro und Dollar.
109 €/Monat pro Nutzer (Multichannel)lemlist - 6
Apollo.io
Ideal für: Leadlisten aus einer DatenbankStatt selbst zu scrapen, suchst du in Apollos Datenbank mit 240 Mio. Kontakten (Angabe von Apollo); ab Basic gibt es eine Google-Maps-Suche. Eine E-Mail kostet nur, wenn eine verifizierte Adresse gefunden wird. LinkedIn automatisiert Apollo nicht: Schritte dort sind Aufgaben, die du selbst erledigst. Es gibt einen Gratis-Tarif, bezahlt wird pro Lizenz.
ab 65 $/Monat pro Lizenz - 7
Clay
Ideal für: Anreichern aus vielen QuellenClay arbeitet mit Tabellen, die mehrere Datenanbieter nacheinander abfragen (Waterfall), und ist mit PhantomBuster in beide Richtungen verbunden: Ergebnisse aus PhantomBuster lassen sich in Clay anreichern. Es gibt einen Gratis-Tarif, Launch kostet 185 $ im Monat.
ab 185 $/Monat
Wie melde ich mich bei PhantomBuster an, und was können API, MCP und Erweiterung?
Über phantombuster.com/login oder den Button „Log in“ auf der Website, nur mit E-Mail-Adresse und Passwort: Eine Anmeldung über Google oder Single Sign-on (SSO) bietet PhantomBuster nicht. Weitere Personen kommen als Mitglieder in denselben Workspace (laut Hilfe-Center bis zu 100). Davon getrennt verbindest du deine LinkedIn-Konten: über die Browser-Erweiterung oder, laut einem Hilfeartikel vom 24. Juli 2026, mit E-Mail und Passwort des LinkedIn-Kontos.
Ja, in allen bezahlten Tarifen. Für die Testphase und den Free-Plan widerspricht sich das Hilfe-Center: Der Artikel zur API nennt nur die bezahlten Tarife, der Artikel zu den Tarifen gibt auch dort Zugriff, mit höchstens 10 Zeilen pro Abruf. Über die API lassen sich Phantoms steuern und miteinander verketten, Webhooks gibt es ebenfalls. Ein Limit für Anfragen pro Minute veröffentlicht PhantomBuster nicht.
Ja, für jeden Tarif. Damit steuerst du PhantomBuster aus KI-Assistenten wie Claude und ChatGPT: Phantoms starten, planen und anhalten, Ergebnisse herunterladen und Leads verwalten.
Sie verbindet deine Sitzungen, etwa auf LinkedIn, mit PhantomBuster, damit die Phantoms in der Cloud mit deinem Konto arbeiten. Es gibt sie für Chrome und Firefox, empfohlen ist Chrome. Nur in Chrome blendet sie auf LinkedIn ein Panel ein, mit dem du Leads erfasst und an HubSpot schickst. Für LinkedIn ist sie nicht mehr zwingend: Ein Konto lässt sich auch per E-Mail und Passwort verbinden. Bei Emelia beginnt der Export direkt in Sales Navigator: Die Chrome-Erweiterung blendet dort den Button „Export with Emelia“ ein, der deine Suche an Emelia übergibt, und die Leads extrahiert Emelia selbst, ohne dass du ein Phantom einrichten musst (so funktioniert es).
Emelia ist ein Wettbewerber von PhantomBuster. Wir wollten fair bleiben: Jede Zahl zu PhantomBuster stammt von der eigenen Website oder öffentlichen Bewertungsportalen.